Erektionsproblemen durch Medikamente

In unseren vorangegangenen Artikel sind wir auf organische Ursachen und psychische Ursachen für Erektionsstörungen eingegangen. Jedoch sind es nicht immer die Erkrankung selbst, die einen negativen Einfluß auf die Erektionsfähigkeit hat. Manchmal sind auch Medikamente dafür verantwortlich. Es gibt nicht wenige Medikamente, bei denen Potenzstörungen als mögliche Nebenwirkung im Beipackzettel aufgeführt sind. Insbesondere Hochdruckmittel und Betablocker verursachen Erektionsstörungen. Aber auch einige Arzneimittel gegen Krebs Psychosen, Depressionen und Magengeschwüre können die Fähigkeit zur Erektion beeinträchtigen. Es ist leider schwer zu ermitteln, ob eine Erkrankung oder ein Medikament Auslöser der Impotenz ist.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente, und es ist ungewiss, ob die erhoffte Wirkung eintritt oder nicht. Der zeitliche Abstand zwischen Medikamenteneinnahme und Nebenwirkungen (Erektionsprobleme) kann differenzieren: Medikamente können bereits nach wenigen Stunden, Tagen, Wochen oder erst nach dem Absetzen zu Nebenwirkungen führen. In den meisten Fällen lassen die Nebenwirkungen jedoch bereits nach kurzer Zeit nach. Wenn Sie Potenzmittel kaufen (www.cialis-online-kaufen.de), werden Ihnen zu jedem Medikament auch umfangreiche Informationen zu den Nebenwirkungen an die Hand gegeben. 

Jede Medikamenten-Verordnung sollte mit einer gründlichen Aufklärung der möglichen Nebenwirkungen einhergehen. Treten ernsthafte Erektionsprobleme auf, sollten Patient und Arzt gemeinsam nach einer Lösung suchen. In vielen Fällen minimieren sich die Nebenwirkungen bereits durch eine Verringerung der Dosis.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Tipps bei auftretenden Problemen

  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Medikament absetzen
  • Ihr Arzt sollte regelmäßig die Notwendigkeit aller Medikamente überprüfen
  • Klären Sie mit Ihrem Arzt wenn Sie einen Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis vornehmen möchten 
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Behandlung der Erektionsprobleme

Wenn ein Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis zu keiner Verbesserung führt, sollte eine weitere Ursachenerforschung der Erektionsprobleme erfolgen. Ein Urologe bietet diesbezüglich einen Gesundheitscheck an. Auch eine Beurteilung der sexuellen Lebensgewohnheiten, der Partnerschaft und auch der allgemeinen privaten Situation kann schon Hinweise darauf geben, wo Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Behandlung der Potenzstörungen liegen. Oft scheuen Männer Gang zum Arzt und nehmen lieber eine Beeinträchtigung Ihres Sexlebens in Kauf.

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Impotenz - Erektile Dysfunktion - Potenzmittel kaufen
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by Georg on Impotenz - Erektile Dysfunktion - Potenzmittel kaufen
Betablocker

Bei mir waren es damals Beta-Blocker, da hat Viagra schlecht angeschlagen und erst als mein Arzt die Dosierung angepasst hat, verbesserte sich meine Erektionsfähigkeit. Manchmal machen es halt die kleinen Änderungen.