Gute Versandapotheke vs schlechte Versandapotheke

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer), allgemein als Potenzmittel bezeichnet, können sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion erzielen. In Deutschland gibt es verschiedene zugelassenen Wirkstoffe wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil. Die Potenzmittel sind verschreibungspflichtig und können deshalb nur durch einen Arzt verordnet werden. Die Kosten dafür müssen vom Patienten selbst getragen werden, da Potenzmittel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden.

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Versandapotheken, die eine Alternative zu herkömmlichen Apotheken sind und einige Vorteile bieten. So sind die Preise für Potenzmittel wesentlich günstiger und Viagra 50mg und Co. können ohne Rezept aus dem Ausland bestellt werden. Die Einfuhr von Medikamenten aus dem Ausland unterliegt strengen gesetzlichen Beschränkungen. Der Bezug von Arzneimitteln aus Nicht-EU-Ländern (Ausnahme Schweiz) ist grundsätzlich verboten.

Weiterhin gibt es gerade bei Potenzmitteln eine Vielzahl von Arzneimittelfälschungen, die eine große Gefahr für die eigene Gesundheit bedeuten können. Allein im Jahr 2012 sind etwa 321.000 gefälschte Arzneimittel sichergestellt worden, Tendenz stark ansteigend. Im positivsten Fall ist der Wirkstoff überhaupt nicht enthalten, die Medikamente können jedoch auch mit stark giftigen Substanzen versetzt sein.

Es ist wichtig, dass Sie beim Kauf im Internet unbedingt eine seriöse Online-Apotheke nutzen. Ein gültiges deutsches Impressum, die Möglichkeit der Kontaktaufnahme sowie umfangreiche Informationen zu den Potenzmitteln sowie zum Bestellvorgang sind unbedingte Vorraussetzungen. Dann sollte einem erfolgreichen Kauf nichts im Wege stehen und Sie können ruhigen Gewissens bestellen.

Liste vertrauenswürdiger Apotheke


Penisverkrümmung

Eine Penisdeviation, auch Penisverkrümmung, ist eine Deformation des Penis unterschiedlichsten Ausmaßes. Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Es können auch natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein.

Angeborene Penisverkrümmung

Eine angeborene Penisverkrümmung wird meist schon bei Neugeborenen entdeckt. Sie tritt als Folge einer genetischen Fehlentwicklung des Penis auf. Die Verkrümmung wird beispielsweise durch eine asymmetrische Entwicklung des Penisgewebes verursacht, bei der die Schwellkörper ungleich groß oder verkürzt ausgebildet sind. Manchmal liegt auch eine verkürzte Harnröhre vor, eine sogenannte Hypospadie.

Anders als bei der erworbenen Penisverkrümmung verändert sich die angeborene Penisverkrümmung beim erwachsenen Mann nicht.

Hilfe bei Penisverkrümmung

Erworbene Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung tritt je nach Alter des Mannes bei 3 bis etwa 7 Prozent der Männer auf. Männer mit Diabetes sind sogar noch häufiger betroffen. Die Erkrankung kann sich langsam, mit zunehmender Abknickung, entwickeln oder scheinbar plötzlich „über Nacht" erscheinen. Die erworbene Penisverkrümmung wird auch als Induratio penis plastica, abgekürzt Ipp, bezeichnet. Der Beginn der Erkrankung ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet. Am häufigsten zeigt sich eine Verkrümmung des erigierten Penis nach oben. Es sind jedoch auch andere Erscheinungsformen wie zum Beispiel „sanduhrförmige“ Einschnürungen möglich.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch immer nicht abschließend geklärt. Deshalb steht zurzeit keine ursächliche Behandlung oder Potenzmittel zur Verfügung. Die wohl vorherrschende Theorie geht davon aus, dass kleinste Verletzungen des Penisgewebes, sogenannte Mikrotraumen, eine wesentliche Rolle bei der Entstehung spielen. Therapiert wird die erworbene Penisverkrümmung mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungsverfahren. Das Ziel ist in der Regel, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Bei schweren Krankheitsverläufen mit starken Abknickungen des Penis bleibt manchmal jedoch nur die Operation, um den Patienten wieder dazu zu verhelfen, Geschlechtsverkehr ausüben zu können.

In manchen Fällen verbessert sich die Krankheit allerdings auch von selbst, ohne dass eine Behandlung durchgeführt wurde. Es fehlen jedoch Hinweise darauf, von welchen Faktoren diese positive Krankheitsentwicklung abhängt.

Behandlung

Bei angeborenen Penisverkrümmungen muss mit dem behandelnden Arzt beraten werden, ob eine Korrektur durch eine Operation nötig ist oder nicht. Da jede Operation auch mit Risiken einhergeht, wird meist nur dann operiert, wenn der Patient unter Schmerzen oder erheblichen Einschränkungen beim Geschlechtsverkehr leidet. Von einer operativen Korrektur aus kosmetischen Gründen wird im Allgemeinen abgeraten.

Eine ursächliche Therapie der erworbenen Penisverkrümmung (Ipp) existiert wegen der ungeklärten Ursachen leider nicht. Es stehen aber verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die die Symptome lindern oder den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen können.

Konservativ

Mit „konservativ“ werden alle Behandlungsverfahren bezeichnet, die nicht auf einer Operation basieren. Das kann sowohl eine Behandlung mit Medikamenten zum Einnehmen sein oder mit Injektionen, bei denen das Medikament direkt in den Penis gespritzt wird. Es kommen darüber hinaus auch verschiedene technische Verfahren wie Iontophorese oder Stoßwellentherapie zum Einsatz. Schließlich gibt es noch mechanische Verfahren (Vakuumpumpen, Streckapparate), die als Behandlungsformen genannt werden.

Potenzmittel wie Cialis oder Viagra sind dafür nicht geeignet und sind für den Einsatz bei Erektionsstörungen gedacht.

Das Ziel der konservativen Behandlung ist, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen. Eine Heilung im Sinne einer vollständigen Rückbildung der Penisverkrümmung konnte bisher aber durch keine Behandlungsmethode erzielt werden.

Wenn die Erkrankung in die stabile Phase übergegangen ist, wo die Abknickung des Penis also nicht mehr weiter fortschreitet, und/oder starke Deformationen vorliegen, bleibt oft nur noch die Operation, um dem Patienten wieder die Möglichkeit zum Geschlechtsverkehr zu geben.

Operativ

Die Operation der erworbenen Penisverkrümmung kann nur vorgenommen werden, wenn sich die Erkrankung, z. B. durch eine medikamentöse Behandlung, in einem stabilen Zustand befindet. Verschiedene Operationsmethoden werden verwendet, um den Penis zu begradigen. Bei einer ausgeprägten zusätzlichen erektilen Dysfunktion kann während der Operation auch eine Penisprothese eingesetzt werden, um die Erektionsfähigkeit wiederherzustellen.

Zielsetzung der Operation ist nicht die Herstellung des „Urzustandes“ vor der Erkrankung, sondern dem Patienten wieder Sex zu ermöglichen. Je nach Operationsmethode muss unter Umständen mit Penisverkürzungen oder Einbußen in der Empfindsamkeit gerechnet werden.


Wirkt sich Viagra auf die Psyche aus?

Viele Ärzte die Patienten mit erektiler Dysfunktion behandeln wissen, dass vor Impotenz oder Erektionsstörungen vor allem in der Psyche tiefe Spuren hinterlassen.

Eine große Anzahl von Männern leidet an der sogenannten psychogenen erektilen Dysfunktion. Einfacher gesagt, es gibt keine körperlichen Gründe für die erektile Dysfunktion, die Ursache der Erkrankung liegt in verschiedenen psychischen Problemen.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Fälle der Erkrankung, bei der eine Beschädigung der Nerven infolge einer Verletzung oder Diabetes vorliegt. Auch hier spielt die Psyche eine große Rolle.

Wenn der Kopf das Problem ist

Männer die unter Erektionsstörungen leiden, sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Es ist schwierig, sich die eigene sexuellen Schwäche einzugestehen. Man muss nicht Sigmund Freud sein um zu verstehen, dass sich die psychologischen Probleme dann auch auf den Körper auswirken, man einfach nicht mehr frei ist um wirklich auf die Frau eingehen zu können. Nicht umsonst wird Männern geraten, die eine langfristige Behandlung oder sogar eine chirurgische Operation machen, eine sogenannte psychologische Rehabilitierung zu unterziehen. Ohne Hilfe eines Fachmannes ist es manchmal nicht möglich, eine erfolgreiche Operationen an den Gefäßen des Penis auch im Kopf "ankommen" zu lassen. Therapeuten reden davon, dass das Hauptorgan der Liebe beim Menschen die Hirnschale ist.

Auf der anderen Seite, ist die psychologische Rehabilitierung nicht möglich, wenn die Erektion aus objektiven oder subjektiven Gründen nicht Zustande kommt. Natürlich ist die beste Hilfe eine gute Erektion. Aber manchmal entsteht ein Teufelskreislauf aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt.

In diesem Zusammenhang helfen Potenzmittel wie Viagra manchmal Wunder. Viagra ist vor allem für seine Auswirkungen auf den Körper bekannt – doch die Auswirkungen auf die Psyche sollten nicht unterschätzt werden. Das Gefühl von Selbstbewusstsein ist vielleicht der wichtigste Faktor bei der Behandlung und Prävention der erektilen Dysfunktion.

Potenzmittel kaufen - Viagra

Viele Männer die Viagra online kaufen haben unterbewusst den Gedanken, dass ohne die Tabletten nichts laufen wird. Das die Erektion nicht hart genug ist, Sex nicht möglich ist und die Frau unbefriedigt und unzufrieden sein wird.

Hier spielt die menschliche Psyche eine große Rolle, denn der Mann durchlebt eine Angst, dass ohne Viagra und Co. kein Sex möglich ist. Die Angst im Bett nicht seinen Mann stehen zu können verwandelt sich in eine Art Manie.

Die Wirkung von Viagra oder anderen Potenzmitteln spielt sich also nicht nur körperlich ab, sondern hat einen großen Einfluss auf die Psyche. Der Wirkstoff Sildenafil hilft dem Blutstrom, die Schwellörper des Geschlechtsorgans besser zu durchbluten und somit eine standhafte und harte Erektion zu bekommen. Doch sie helfen auch, die Kopfprobleme in den Griff zu bekommen, die Psyche auszutricksen und den Glauben an die eigene Potenz wiederherzustellen.


Versandapotheke Viagra Apo

Gute Versandapotheke sind rar – gerade wenn es darum geht, Potenzmittel wie Viagra zu kaufen. Wohl jeder Mann hat schon Erfahrungen mit unseriösen Online Apotheken gemacht und sich geärgert. Umso dankbarer ist man(n), wenn er eine gute Versandapotheke für sich gefunden hat. Damit Männer mit erektiler Dysfunktion (Impotenz/Erektionsprobleme) nicht erst verschiedene Anbieter testen müssen, geben wir von Zeit zu Zeit Empfehlungen für seriöse, kompetente Versandapotheken ab.

Viagra Apo (www.viagra-apo.de) ist eine deutsche Versandapotheke mit Sitz in Berlin, die sich auf den Verkauf von Potenzmitteln, speziell Viagra verschrieben hat. Auf Grund rechtlicher Bestimmungen erfolgt die Lieferung der Potenzmittel aus dem EU-Ausland bzw. der Schweiz. Der einzige Nachteil daran ist, dass die Lieferung etwa 1-2 Tage länger dauert als bei einem Versand direkt aus Deutschland. Dem gegenüber stehen aber eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Viagra ohne Rezept kaufen
  • preisgünstige Potenzmittel
  • deutsche Versandapotheke
  • sehr guter Support
  • regelmässige Kontrollen durch deutsche Aufsichtsbehörden

Viagra online

Auf Grund der zahlreichen positiven Erfahrungen und dem guten Namen, können wir Viagra Apo empfehlen. Die Versandapotheke ist ein seriöser, sicherer Anbieter, bei dem Sie vertrauensvoll das Potenzmittel Ihrer Wahl ruhugen Gewissens kaufen können. Auch wenn die Versandapotheke speziell Viagra verkauft, haben Sie natürlich die Möglichkeit auch alle anderen bekannten Potenzmittel wie Cialis, Levitra oder Kamagra zu kaufen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich direkt an uns oder auch an die Versandapotheke Viagra Apo wenden.


Potenzmittel kaufen

Wenn es im Bett nicht mehr wie gewünscht klappt, ist das für die meisten Männer ein wahr gewordener Albtraum. Dennoch kommen Erektionsstörungen weitaus häufiger vor als allgemein angenommen. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Erektionsstörungen können von Fall zu Fall stark variieren. Aus diesem Grund sind auch so viele verschiedene Potenzmittel erhältlich.

Welche Potenzmittel kann ich kaufen?

In der Versandapotheke für PDE-5-Hemmer können Sie verschiedene Potenzmittel kaufen. Die Medikamente unterscheiden sich vor allem im Wirkstoff. Die am meist verkauften Medikamente bei Impotenz und Erektionsstörungen sind:

  • Viagra: der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass die Durchblutung des Penis nicht mehr beeinträchtigt ist. Die Wirkung hält bis zu 5 Stunden an
  • Cialis: der Wirkstoff Tadalafil hemmt die Wirkung des Enzyms das die Gefäßweitung und die Durchblutung im Penis erschwert. Cialis wirkt bis zu 36 Stunden und ist als Variante „Once a Day“ erhältlich wodurch es täglich wirkt
  • Levitra: der Wirkstoff Vardenafil stimuliert die Durchblutung des Penis bei einer sexuellen Stimulation. Levitra fängt bereits eine halbe Stunde nach der Einnahme an zu wirken.

Wenn Sie kein Potenzmittel einnehmen möchten, gibt es als Alternative auch andere Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen, die lokal (in den Penis) verabreicht werden, wie z.B. Caverject oder Muse.

Einnahme von Potenzmitteln

Potenzmittel können effektiv bei Impotenz oder Erektionsstörungen weiterhelfen. Sie sollten im Umgang mit diesen Mitteln stets vorsichtig sein. Einige der Potenzmittel müssen Sie kurz vor dem Sex einnehmen, andere Tabletten können Sie wiederum zu einer beliebigen Zeit des Tages einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld der Einnahme stets sorgfältig die Packungsbeilage durchlesen. Ein paar Dinge die Sie wissen sollten, bevor Sie Erektionspillen kaufen:

  • Bei der Einnahme von Erektionspillen können Nebenwirkungen auftreten, wie Kopfschmerzen, Gesichtsrötung oder Müdigkeit.
  • Bei einer Erektion die länger als 4 Stunden anhält sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • Lesen Sie sich vor der Einnahme sorgfältig die Packungsbeilage des bestellten Medikaments durch um über Warnhinweise und Nebenwirkungen informiert zu sein.

Symptome der Impotenz

Wenn Sie ab und zu keine ausreichend harte Erektion bekommen oder Ihr Penis während des Sex erschlafft, musss es sich nicht gleich um Erektionsprobleme handeln. Die Symptome von Impotenz reichen weiter. Von Impotenz wird erst dann gesprochen, wenn Sie über einen Zeitrasum von mehr als einem halben Jahr keine oder eine nicht ausreichende Erektion haben oder diese während des Sex andauernd erschlafft.

Bei folgenden Symptomen könnte es sich um Impotenz jandeln:

  • Sie bekommen oft keine oder nur mit sehr viel Mühe eine Erektion, wenn Sie sexuell erregt sind oder sich selbst stimulieren
  • Während des Sex wird Ihr Penis oft (schlaff)er.

Test mittels einer Skala

Eine zuverlässige Methode um festzustellen wie groß das Ausmaß Ihrer Erektionsstörungen ist, ist die Erektionshärte Skala (erection hardness scale = ehs). Dieser Test teilt die Steifheit des Penis in vier Kategorien ein. Sie stellen damit dann Ihre mögliche Impotenz auf Grundlage von den folgenden Symptomen einfach und effektiv fest:

  • Erste Kategorie: Ihr Penis ist größer, aber weniger hart
  • Zweite Kategorie: Ihr Penis ist zwar hart, aber nicht hart genug für Penetration
  • Dritte Kategorie: Ihr Penis ist nicht ganz hart, aber ausreichend hart für Penetration Vierte Kategorie: Sie haben einen vollständig harten Penis Auf der Erektionshärte Skala ist
  • Kategorie 4 das Maximum.

Die erste Kategorie deutet auf ernste Impotenzsymptome hin.

IIEF Test

Eine andere Weise um festzustellen, ob die Impotenzsymptome, die Sie haben, auf eine Erektionsstörung hinweisen, ist der internationale Index von Erektionsfunktion (International Index of Erectile Function = IIEF). Dieser Test zieht mehr Faktoren beim Feststellen von Impotenz mit ein, wie die Härte Ihres Penis, eine Schätzung Ihrer sexuellen Bedürfnisse und die allgemeine Zufriedenheit über Ihr Sexualleben. Ärzte benutzen diesen multidimensionalen Test sehr häufig um Erektionsprobleme festzustellen. Auf Grundlage eines Fragebogens werden werden fünf beeinflussende Faktoren untersucht, worunter:

  • die Vorhaut (ist diese zu gespannt?)
  • die Blutzufuhr zum Becken
  • das Funktionieren von Nervenbahnen
  • mögliche psychische Ursachen

Hilfe bei Erektionsproblemen

Behandlung von Impotenz

Abhängig vom Ausmaß und Art der Symptome, wird ein Arzt versuchen, Ihre Erektionsstörungen oder Impotenz erfolgreich zu behandeln. Erektionsprobleme als Folge von geringer Durchblutung können zum Beispiel durch eine Veränderung der Lebensweise behandelt werden. Etwas mehr Sport, weniger Alkohol und Rauchen – durch eine gesünderes Leben können Sie schließlich die Blutzirkulation in Ihrem Körper und damit die Blutzufuhr zu Ihrem Penis verbessern. Dies ist entscheidend für eine gute Erektion.

Weiterhin können Impotenzsymptome auch durch entsprechende Medikamente behandelt werden. Die bekanntesten Potenzmittel sind Viagra 50mg und Cialis 20mg. Beide Mittel wirken jedoch nur, wenn Sie sexuell erregt sind. Viagra muss eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es wirkt ungefähr vier Stunden lang. Cialis wird auch gerne Wochenendpille genannt, weil die Wirkung dieser Erektionspille 48 Stunden anhält.


Potenz erhöhen

Potenzmittel wie Viagra ohne Rezept, Cialis Original und Levitra 20mg sind für viele Männer der einfachste Weg, um die Potenz zu steigern und zu fördern. Sex ist wieder zuverlässig möglich und die Potenzstörungen schränken das Sexleben nicht mehr ein. Obwohl Potenzmittel bei den meisten Männern Erfolg haben (Viagra in etwa 90 Prozent), ist es auch möglich, dass Viagra und Co. bei manchen Männern keine ausreichende Erektion erzielen.

Damit eine Erektion erzielt werden kann, spielt der Testosteronspiegel eine große Rolle. Es ist wichtig, dass der Testosterongehalt hoch genug ist. Im Laufe der Zeit nimmt der Testosterongehalt ab und dies hat Einfluss auf das sexuelle Funktionieren und die Potenz (physisches Vermögen zu Sex). Es gibt jedoch noch andere Möglichkeiten um die Potenz zu steigern.

Die Potenz steigern 

Lebensstil – Faktoren wie z.B. Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, sowie Stress haben einen negativen Einfluss auf die Erektionfähigkeit. Für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Potenz ist es eminent wichtig, dass die Schwellkörper im Penis mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Rauchen, Alkohol und Drogen begrenzen die Sauerstoffzufuhr. Mit der Vermeidung dieser Laster, tun Sie also nicht nur Ihrer Gesundheit etwas Gutes, sondern können auf ganz einfache Weise auch die Potenz steigern.

Körpergewicht – Für eine Erektion ist eine gute Blutzufuhr zum Penis notwendig. Eine Verengung der Adern sollte unbedingt vermieden werden. Sorgen Sie dafür, dass Sie kein Übergewicht haben. Ausreichende Bewegung, gesund und abwechslungsreich essen sowie genügend Wasser trinken sind einige Punkte die beachtet werden sollten. Folgende Lebensmittel haben einen positiven Einfluss auf den Testosteronspiegel: Vollkornprodukte, Getreide, Früchte (Birnen, Erdbeeren, Äpfel, Waldbeeren, Pfirsich), Gemüse (Erbsen, Salat, Champignons), fetter Fisch, Hafer und Nüsse.

Testosteronergänzung – Für Männer, die schlecht auf die bekannten Potenzmittel reagieren und einen relativ niedrigen Testosteronspiegel haben, gibt es die Möglichkeit, zusätzlich  männliche Hormone zu sich zu nehmen. Diese Mittel helfen dabei die Potenz zu steigern und stimulieren die sexuellen Fähigkeiten. Es gibt Testosteron-Gels und Testosteron-Pflaster, die den Testosterongehalt erhöhen.


Behandlungsmethoden der Impotenz

Impotenz ist weitaus verbreiteter als allgemein gedacht. Im Laufe ihres Lebens sind etwa 70% der Männer zumindest einmal davon betroffen. Vor allem mit zunehmenden Alter vergrößert sich die Gefahr unter Impotenz zu leiden beträchtlich. Es gibt jedoch einige Behandlungsmethoden, die zum Erfolg führen können. 

1. Potenzpillen

Die bekanntesten Potenzmittel zur Behandlung einer Impotenz sind Viagra, Cialis und Levitra. Diese Potenzpillen wirken, indem sie bestimmte Enzyme hemmen welche das Blut aus dem Penis strömen lassen. Das bekannteste Potenzmittel ist ohne Frage Viagra, welche seit 1998 schon zahllosen Männern geholfen hat. Die Potenzpillen zur Impotenz-Behandlung helfen jährlich Millionen Männern wieder ein normales Sexualleben zu haben.

2. Injektionen

Vor der Einführung der Potenzmittel wurden Erektionsstörungen in einigen Fällen auch mit Injektionen behandelt. Diese Behandlungsform kann auch heute noch angewandt werden, z.B. wenn die Pillen nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Bei den Injektionen werden dieselben Wirkstoffe die auch in den Pillen enthalten sind direkt in den Penis injiziert. Allerdings ist diese Behandlungsform nicht für jeden geeignet, da es durchaus mit Risiken verbunden ist eine Injektion in den Penis zu setzen.

3. Zäpfchen

Für Männer die sich weder einer Injektion aussetzen wollen, noch Tabletten nehmen wollen, besteht die Möglichkeit die Wirkstoffe mittels Zäpfchen einzunehmen. Bei dieser Behandlungsmethode wird ein dünn beschichtetes Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt. Der Vorteil im Vergleich zur Injektion oder den Pillen liegt darin, dass das Zäpfchen während der sexuellen Aktivität verwendet werden kann und diese Methode auch äußerst schnell seine Wirkung entfaltet. Die anderen beiden Methoden bedürfen immer einer bestimmten Vorlaufzeit um wirken zu können, was die Spontanität beeinträchtigen kann.

4. Erektionspumpen

Auch wenn Erektionspumpen einen zweifelhaften Ruf haben, sind sie doch sehr effektiv. Auch diese Methode sorgt dafür, dass mehr Blut in den Penis gelangt, wodurch eine bessere Erektion entsteht. Um nach der Anwendung der Pumpe die Erektion aufrecht halten zu können, ist es empfehlenswert nach der Anwendung einen Penisring zu verwenden. Dieser hat zur Folge, dass weniger Blut aus dem Penis strömt. Wenn der Penis allerdings schmerzt oder sich kalt anfühlt muss der Ring sofort entfernt werden.

5. Implantate

Die moderne Medizin hat inzwischen hilfreiche und effektive Penisimplantate auf den Markt gebracht. So gibt es Implantate die mit Hilfe einer Penispumpe bedient werden, welche im Hodensack eingesetzt wird. Die Implantate werden jedoch nur dann in Erwägung gezogen, wenn die vorher genannten Methoden keinen Erfolg gebracht haben.

6. Operation am Penis

In manchen Fällen wird bei Erektionsstörungen eine Operation an den Blutgefäßen im Penis durchgeführt. Diese Methode ist eine äußerst selten angewandte Option bei Erektionsproblemen. Die meisten Chirurgen werden jedoch von einer solchen Operation abraten, da die Erfolgsaussichten bei unter 1 % liegen.


Erektionsproblemen durch Medikamente

In unseren vorangegangenen Artikel sind wir auf organische Ursachen und psychische Ursachen für Erektionsstörungen eingegangen. Jedoch sind es nicht immer die Erkrankung selbst, die einen negativen Einfluß auf die Erektionsfähigkeit hat. Manchmal sind auch Medikamente dafür verantwortlich. Es gibt nicht wenige Medikamente, bei denen Potenzstörungen als mögliche Nebenwirkung im Beipackzettel aufgeführt sind. Insbesondere Hochdruckmittel und Betablocker verursachen Erektionsstörungen. Aber auch einige Arzneimittel gegen Krebs Psychosen, Depressionen und Magengeschwüre können die Fähigkeit zur Erektion beeinträchtigen. Es ist leider schwer zu ermitteln, ob eine Erkrankung oder ein Medikament Auslöser der Impotenz ist.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente, und es ist ungewiss, ob die erhoffte Wirkung eintritt oder nicht. Der zeitliche Abstand zwischen Medikamenteneinnahme und Nebenwirkungen (Erektionsprobleme) kann differenzieren: Medikamente können bereits nach wenigen Stunden, Tagen, Wochen oder erst nach dem Absetzen zu Nebenwirkungen führen. In den meisten Fällen lassen die Nebenwirkungen jedoch bereits nach kurzer Zeit nach. Wenn Sie Potenzmittel kaufen (www.cialis-online-kaufen.de), werden Ihnen zu jedem Medikament auch umfangreiche Informationen zu den Nebenwirkungen an die Hand gegeben. 

Jede Medikamenten-Verordnung sollte mit einer gründlichen Aufklärung der möglichen Nebenwirkungen einhergehen. Treten ernsthafte Erektionsprobleme auf, sollten Patient und Arzt gemeinsam nach einer Lösung suchen. In vielen Fällen minimieren sich die Nebenwirkungen bereits durch eine Verringerung der Dosis.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Tipps bei auftretenden Problemen

  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Medikament absetzen
  • Ihr Arzt sollte regelmäßig die Notwendigkeit aller Medikamente überprüfen
  • Klären Sie mit Ihrem Arzt wenn Sie einen Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis vornehmen möchten 
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Behandlung der Erektionsprobleme

Wenn ein Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis zu keiner Verbesserung führt, sollte eine weitere Ursachenerforschung der Erektionsprobleme erfolgen. Ein Urologe bietet diesbezüglich einen Gesundheitscheck an. Auch eine Beurteilung der sexuellen Lebensgewohnheiten, der Partnerschaft und auch der allgemeinen privaten Situation kann schon Hinweise darauf geben, wo Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Behandlung der Potenzstörungen liegen. Oft scheuen Männer Gang zum Arzt und nehmen lieber eine Beeinträchtigung Ihres Sexlebens in Kauf.


Hinweise zur Einnahme von Viagra

Viagra ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ein Synonym für die Hilfe gegen Impotenz geworden. 1998 brachte der US-Pharmakonzern Pfizer die "blaue Wunderpille" auf den Markt und damit zum ersten Mal ein effektives Mittel gegen Erektionsprobleme. Für viele Männer ist es die lang ersehnte Hilfe gegen Erektionsstörungen. Und doch muss man bei der Einnahme bestimmte Punkte beachten, wie bei jedem anderen Medikament auch.

Hinweise zur Einnahme

Die normale Dosierung liegt bei 100mg Sildenafil (als Citrate). Dennoch gibt es auch eine Dosierung von 50mg. Gerade zum Beginn der Einnahme sollte man mit einer geringen Dosierung anfangen und testen, ob die erhoffte Wirkung eintritt.

Beim Wirkstoff in dem Original-Medikament, sowie in den verschiedenen Generika handelt es sich um Sildenafil Citrate. Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels regelrecht überwältigt, weil sie zunächst skeptisch sind. Dank Viagra Original ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an.

Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein und die Erektion stabilisiert sich. Das Medikament verlängert die Dauer der Erektion und intensiviert das Lustgefühl. Zudem hat es eine positive Auswirkung auf die Psyche des Mannes, denn allein schon die Einnahme von Viagra bewirkt mehr Selbstbewusstsein und Selbstverständlichkeit bei der Erektion.

Bei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.