Potenz erhöhen

Potenzmittel wie Viagra ohne Rezept, Cialis Original und Levitra 20mg sind für viele Männer der einfachste Weg, um die Potenz zu steigern und zu fördern. Sex ist wieder zuverlässig möglich und die Potenzstörungen schränken das Sexleben nicht mehr ein. Obwohl Potenzmittel bei den meisten Männern Erfolg haben (Viagra in etwa 90 Prozent), ist es auch möglich, dass Viagra und Co. bei manchen Männern keine ausreichende Erektion erzielen.

Damit eine Erektion erzielt werden kann, spielt der Testosteronspiegel eine große Rolle. Es ist wichtig, dass der Testosterongehalt hoch genug ist. Im Laufe der Zeit nimmt der Testosterongehalt ab und dies hat Einfluss auf das sexuelle Funktionieren und die Potenz (physisches Vermögen zu Sex). Es gibt jedoch noch andere Möglichkeiten um die Potenz zu steigern.

Die Potenz steigern 

Lebensstil – Faktoren wie z.B. Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, sowie Stress haben einen negativen Einfluss auf die Erektionfähigkeit. Für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Potenz ist es eminent wichtig, dass die Schwellkörper im Penis mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Rauchen, Alkohol und Drogen begrenzen die Sauerstoffzufuhr. Mit der Vermeidung dieser Laster, tun Sie also nicht nur Ihrer Gesundheit etwas Gutes, sondern können auf ganz einfache Weise auch die Potenz steigern.

Körpergewicht – Für eine Erektion ist eine gute Blutzufuhr zum Penis notwendig. Eine Verengung der Adern sollte unbedingt vermieden werden. Sorgen Sie dafür, dass Sie kein Übergewicht haben. Ausreichende Bewegung, gesund und abwechslungsreich essen sowie genügend Wasser trinken sind einige Punkte die beachtet werden sollten. Folgende Lebensmittel haben einen positiven Einfluss auf den Testosteronspiegel: Vollkornprodukte, Getreide, Früchte (Birnen, Erdbeeren, Äpfel, Waldbeeren, Pfirsich), Gemüse (Erbsen, Salat, Champignons), fetter Fisch, Hafer und Nüsse.

Testosteronergänzung – Für Männer, die schlecht auf die bekannten Potenzmittel reagieren und einen relativ niedrigen Testosteronspiegel haben, gibt es die Möglichkeit, zusätzlich  männliche Hormone zu sich zu nehmen. Diese Mittel helfen dabei die Potenz zu steigern und stimulieren die sexuellen Fähigkeiten. Es gibt Testosteron-Gels und Testosteron-Pflaster, die den Testosterongehalt erhöhen.


Behandlungsmethoden der Impotenz

Impotenz ist weitaus verbreiteter als allgemein gedacht. Im Laufe ihres Lebens sind etwa 70% der Männer zumindest einmal davon betroffen. Vor allem mit zunehmenden Alter vergrößert sich die Gefahr unter Impotenz zu leiden beträchtlich. Es gibt jedoch einige Behandlungsmethoden, die zum Erfolg führen können. 

1. Potenzpillen

Die bekanntesten Potenzmittel zur Behandlung einer Impotenz sind Viagra, Cialis und Levitra. Diese Potenzpillen wirken, indem sie bestimmte Enzyme hemmen welche das Blut aus dem Penis strömen lassen. Das bekannteste Potenzmittel ist ohne Frage Viagra, welche seit 1998 schon zahllosen Männern geholfen hat. Die Potenzpillen zur Impotenz-Behandlung helfen jährlich Millionen Männern wieder ein normales Sexualleben zu haben.

2. Injektionen

Vor der Einführung der Potenzmittel wurden Erektionsstörungen in einigen Fällen auch mit Injektionen behandelt. Diese Behandlungsform kann auch heute noch angewandt werden, z.B. wenn die Pillen nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Bei den Injektionen werden dieselben Wirkstoffe die auch in den Pillen enthalten sind direkt in den Penis injiziert. Allerdings ist diese Behandlungsform nicht für jeden geeignet, da es durchaus mit Risiken verbunden ist eine Injektion in den Penis zu setzen.

3. Zäpfchen

Für Männer die sich weder einer Injektion aussetzen wollen, noch Tabletten nehmen wollen, besteht die Möglichkeit die Wirkstoffe mittels Zäpfchen einzunehmen. Bei dieser Behandlungsmethode wird ein dünn beschichtetes Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt. Der Vorteil im Vergleich zur Injektion oder den Pillen liegt darin, dass das Zäpfchen während der sexuellen Aktivität verwendet werden kann und diese Methode auch äußerst schnell seine Wirkung entfaltet. Die anderen beiden Methoden bedürfen immer einer bestimmten Vorlaufzeit um wirken zu können, was die Spontanität beeinträchtigen kann.

4. Erektionspumpen

Auch wenn Erektionspumpen einen zweifelhaften Ruf haben, sind sie doch sehr effektiv. Auch diese Methode sorgt dafür, dass mehr Blut in den Penis gelangt, wodurch eine bessere Erektion entsteht. Um nach der Anwendung der Pumpe die Erektion aufrecht halten zu können, ist es empfehlenswert nach der Anwendung einen Penisring zu verwenden. Dieser hat zur Folge, dass weniger Blut aus dem Penis strömt. Wenn der Penis allerdings schmerzt oder sich kalt anfühlt muss der Ring sofort entfernt werden.

5. Implantate

Die moderne Medizin hat inzwischen hilfreiche und effektive Penisimplantate auf den Markt gebracht. So gibt es Implantate die mit Hilfe einer Penispumpe bedient werden, welche im Hodensack eingesetzt wird. Die Implantate werden jedoch nur dann in Erwägung gezogen, wenn die vorher genannten Methoden keinen Erfolg gebracht haben.

6. Operation am Penis

In manchen Fällen wird bei Erektionsstörungen eine Operation an den Blutgefäßen im Penis durchgeführt. Diese Methode ist eine äußerst selten angewandte Option bei Erektionsproblemen. Die meisten Chirurgen werden jedoch von einer solchen Operation abraten, da die Erfolgsaussichten bei unter 1 % liegen.


Erektionsproblemen durch Medikamente

In unseren vorangegangenen Artikel sind wir auf organische Ursachen und psychische Ursachen für Erektionsstörungen eingegangen. Jedoch sind es nicht immer die Erkrankung selbst, die einen negativen Einfluß auf die Erektionsfähigkeit hat. Manchmal sind auch Medikamente dafür verantwortlich. Es gibt nicht wenige Medikamente, bei denen Potenzstörungen als mögliche Nebenwirkung im Beipackzettel aufgeführt sind. Insbesondere Hochdruckmittel und Betablocker verursachen Erektionsstörungen. Aber auch einige Arzneimittel gegen Krebs Psychosen, Depressionen und Magengeschwüre können die Fähigkeit zur Erektion beeinträchtigen. Es ist leider schwer zu ermitteln, ob eine Erkrankung oder ein Medikament Auslöser der Impotenz ist.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente, und es ist ungewiss, ob die erhoffte Wirkung eintritt oder nicht. Der zeitliche Abstand zwischen Medikamenteneinnahme und Nebenwirkungen (Erektionsprobleme) kann differenzieren: Medikamente können bereits nach wenigen Stunden, Tagen, Wochen oder erst nach dem Absetzen zu Nebenwirkungen führen. In den meisten Fällen lassen die Nebenwirkungen jedoch bereits nach kurzer Zeit nach. Wenn Sie Potenzmittel kaufen (www.cialis-online-kaufen.de), werden Ihnen zu jedem Medikament auch umfangreiche Informationen zu den Nebenwirkungen an die Hand gegeben. 

Jede Medikamenten-Verordnung sollte mit einer gründlichen Aufklärung der möglichen Nebenwirkungen einhergehen. Treten ernsthafte Erektionsprobleme auf, sollten Patient und Arzt gemeinsam nach einer Lösung suchen. In vielen Fällen minimieren sich die Nebenwirkungen bereits durch eine Verringerung der Dosis.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Tipps bei auftretenden Problemen

  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Medikament absetzen
  • Ihr Arzt sollte regelmäßig die Notwendigkeit aller Medikamente überprüfen
  • Klären Sie mit Ihrem Arzt wenn Sie einen Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis vornehmen möchten 
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Behandlung der Erektionsprobleme

Wenn ein Medikamentenwechsel oder eine Verringerung der Dosis zu keiner Verbesserung führt, sollte eine weitere Ursachenerforschung der Erektionsprobleme erfolgen. Ein Urologe bietet diesbezüglich einen Gesundheitscheck an. Auch eine Beurteilung der sexuellen Lebensgewohnheiten, der Partnerschaft und auch der allgemeinen privaten Situation kann schon Hinweise darauf geben, wo Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Behandlung der Potenzstörungen liegen. Oft scheuen Männer Gang zum Arzt und nehmen lieber eine Beeinträchtigung Ihres Sexlebens in Kauf.


Hinweise zur Einnahme von Viagra

Viagra ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ein Synonym für die Hilfe gegen Impotenz geworden. 1998 brachte der US-Pharmakonzern Pfizer die "blaue Wunderpille" auf den Markt und damit zum ersten Mal ein effektives Mittel gegen Erektionsprobleme. Für viele Männer ist es die lang ersehnte Hilfe gegen Erektionsstörungen. Und doch muss man bei der Einnahme bestimmte Punkte beachten, wie bei jedem anderen Medikament auch.

Hinweise zur Einnahme

Die normale Dosierung liegt bei 100mg Sildenafil (als Citrate). Dennoch gibt es auch eine Dosierung von 50mg. Gerade zum Beginn der Einnahme sollte man mit einer geringen Dosierung anfangen und testen, ob die erhoffte Wirkung eintritt.

Beim Wirkstoff in dem Original-Medikament, sowie in den verschiedenen Generika handelt es sich um Sildenafil Citrate. Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels regelrecht überwältigt, weil sie zunächst skeptisch sind. Dank Viagra Original ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an.

Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein und die Erektion stabilisiert sich. Das Medikament verlängert die Dauer der Erektion und intensiviert das Lustgefühl. Zudem hat es eine positive Auswirkung auf die Psyche des Mannes, denn allein schon die Einnahme von Viagra bewirkt mehr Selbstbewusstsein und Selbstverständlichkeit bei der Erektion.

Bei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.


Potenzmittel kaufen

Warum gibt es so viele Potenzmittel?

Erektionsprobleme (die Erektion bleibt aus oder der Penis bleibt nicht lange genug steif) kommen weit häufiger vor als allgemein angenommen. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Erektionsstörungen können von Mann zu Mann sehr verschieden sein. Aus diesem Grund gibt es auch so viele unterschiedliche Potenzmittel auf dem Markt. Unsere angeschlossen Aponet Online Apotheke hat standardmäßig ein großes Sortiment an Potenzmitteln, die Sie hier kaufen können. 

Welche Potenzmittel sind erhältlich?

In den weitaus meisten Fällen kann man die erektile Dysfunktion des Penis durch Potenzmittel erfolgreich behandeln. In der Easy Versandapotheke können Sie verschiedene Potenzmittel kaufen. Die Medikamente unterscheiden sich vor allem im Wirkstoff. Die beliebtesten Medikamente bei Impotenz und Erektionsstörungen sind:

  • Viagra: der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass die Durchblutung des Penis nicht mehr beeinträchtigt ist. Die Wirkung hält bis zu 6 Stunden an.
  • Cialis: der Wirkstoff Tadalafil hemmt die Wirkung des Enzyms das die Gefäßweitung und die Durchblutung im Penis erschwert. Cialis wirkt bis zu 36 Stunden.
  • Levitra: der Wirkstoff Vardenafil stimuliert die Durchblutung des Penis bei einer sexuellen Stimulation. Levitra fängt bereits eine halbe Stunde nach der Einnahme an zu wirken.

Die Einnahme von Potenzmittel

Einige der Potenzmittel müssen Sie kurz vor dem Sex einnehmen, andere Tabletten können Sie wiederum zu einer beliebigen Zeit des Tages einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld der Einnahme stets sorgfältig die Packungsbeilage durchlesen. 

Potenzmittel online kaufen

Erektionsprobleme können Ihr Sexleben stark beeinträchtigen. Natürlich ist es vielen Männern unangenehm offen über dieses Thema zu reden, insbesondere in einer Apotheke. Die Easy Versandapotheke bietet Ihnen die Lösung: unsere Apotheke verkauft online Potenzmittel und bietet Ihnen dazu noch eine umfassende Beratung und alle nötigen Informationen. Auf diesem Weg können Sie Potenzmittel kaufen ohne das jemand davon etwas erfährt. Die Mitarbeiter der Online Apotheke gehen wir mit Ihrer Bestellung äußerst diskret um. 


Mangelnde Libido beim Mann

Wenn Männer über einen längeren Zeitraum Potenzprobleme haben, kann das auch an der Unlust liegen. Für viele Männer ist das selbst nicht erklärbar und dementsprechend leiden sie darunter. Sex wird nur als Pflicht wahrgenommen und in der Folge kommt es zu Erektionsstörungen.

Fast jeder siebte Mann in Deutschland ist von diesem Phänomen betroffen. Die Gründe dafür können recht unterschiedlich sein, von fehlendem körperlichen Verlangen, über fehlende Motivation bis hin zum Einschlafen des Liebesleben und damit auch die Lust am Sex. Jedoch haben die Gründe eines gemeinsam: Die sogenannte Appetenz-Störung – der fehlende "Appetit" auf Lust und Leidenschaft – führt in der Regel zu ernsthaften Problemen in der Beziehung und auch Selbstzweifeln beim Mann.

Wie bei Erektionsproblemen und der vorzeitgen Ejakulation ist die sexuelle Unlust für Männer ein Tabu-Thema. Oft wird das Problem nicht ernst genommen oder gar negiert, man(n)  schiebt Gründe wie Stress im Job oder gar die falsche Partnerin als Auslöser vor. Nicht darüber zu reden wird das Problem jedoch nicht lösen. Der erste Schritt ist das Gespräch mit der Partnerin und dem Arzt, denn nur so besteht die Chance, der Ursache der Störung zu ergründen und eine effektive Behandlungsmöglichkeit in die Wege zu leiten.

Dauerhaft nix los oder nur kurze Phase?

Männer haben den Druck, immer können zu müssen und auch immer zu wollen. Alles Andere wird nicht akzeptiert. Das schafft Druck und unter Umständen Angst vor dem nächsten Mal. Männer, die ein aktives Sexleben haben, sollten eine phasenweise Lustlosigkeit nicht allzu ernst nehmen. Bei beruflichem Stress, nach einer Krankheit oder einer Streit mit der Partnerin ist das völlig normal. Treten die Probleme jedoch für einen längeren Zeitraum auf, kann dies ein zeichen für eine körperliche oder seelische Ursache sein.

Diagnose

Die Diagnose der Appetenz-Störung ist relativ einfach. Die Suche nach den Ursachen ist meist schwieriger – und da reicht oft nicht mehr der Hausarzt. Der Urologe oder Psychologe ist je nach Auslöser die richtige Adresse.

Erster Diagnoseschritt ist das Gespräch mit dem gewählten Therapeuten oder Arzt. Je offener der Betroffene dabei über seine Schwierigkeiten und deren mögliche Auslöser spricht, umso größer ist die Chance, dass ihm rasch und vor allem effektiv geholfen werden kann. So wird der Fachmann unter anderem danach fragen, ob die sexuelle Unlust frisch aufgetreten ist oder seit längerer Zeit besteht. Zum Gespräch gehören darüber hinaus nicht nur Fragen nach körperlichen Beschwerden, Vorerkrankungen und eingenommenen Medikamenten, sondern auch nach Problemen im Job oder der Partnerschaft.

Deutet vieles auf eine körperliche Ursache der Lustlosigkeit hin, besteht die Diagnostik vor allem aus zwei Bestandteilen: Zum einen dient eine urologische Untersuchung dem Ausschluss einer Störungsursache im Bereich von Harntrakt oder Geschlechtsorganen. Zusätzlich können mithilfe von Blutuntersuchungen vor allem hormonelle Ursachen aufgedeckt werden. In vielen Fällen finden sich sogar gleich mehrere Auslöser. Etwa dann, wenn eine durch Hormonmangel verursachte Unlust mit einer beginnenden Depression kombiniert oder eine Erektionsstörung an Versagensangst gekoppelt ist.

Für eine effektive Behandlung ist es entscheidend, das Grundproblem des Libidomangels herauszufinden. Die Therapie erfolgt dann idealerweise ganzheitlich, also ganz individuell an den körperlichen und seelischen Symptomen orientiert. Ein Weg können rezeptfreie Potenzmittel sein, aber auch eine Umstellung der Lebensweise mit weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören und ausreichend Sport.


Viagra richtig einnehmen

Potenzmittel sind Medikamente und wie bei allen andere Arzneimitteln sollten die Anweisungen die Sie vom Arzt erhalten haben oder die Informationen der Packungsbeilage befolgt werden. Sollten Sie sich unsicher sein, dann fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Insbesondere Ihr Arzt kennt Ihr Krankheitsbild genau und kann Ihnen demzufolge die besten Informationen geben.

Beim bekanntesten Potenzmittel gegen Erektionsprobleme Viagra beträgt die Anfangsdosis 50mg. Sie sollten unbedingt darauf achten, Viagra nicht öfter als einmal am Tag einzunehmen. Nehmen Sie Viagra Original nicht in Kombination mit Viagra Schmelztabletten ein. Sie sollten Viagra ungefähr 1 Stunde vor dem beabsichtigten Geschlechtsverkehr einnehmen. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut, und trinken Sie dazu ein Glas Wasser.

Mit Viagra Potenzprobleme beheben

Sollten Sie das Gefühl haben, dass die Wirkung von Viagra zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. In Abstimmung kann dann die Dosierung erhöht oder verringert werden. Gerade bei der ersten Einnahme von Potenzmitteln oder wenn Sie noch nicht genau wissen ob Sie wirklich Erektionsprobleme haben, ist es eine Art Test wie Sie auf die Anfangsdosierung reagieren.

Viagra wird nur dann erfolgreich wirken, wenn Sie sexuelle erregt sind. Der Zeitraum bis zum Wirkungseintritt von Viagra ist von Mann zu Mann recht verschieden, liegt aber üblicherweise bei ½ bis 1 Stunde. Sollten Sie vorher reichlich gegessen haben, kann es sein, dass die Wirkung länger auf sich warten lässt.

Sollte die Einnahme von Viagra Ihre Potenzstörungen nicht beheben, dann unterrichten Sie Ihren Arzt davon. Ebenso wenn die Erektion nicht bis zum Geschlechtsverkehr anhält. Wenn die Menge von Viagra die Sie eingenommen haben zu groß ist, können Nebenwirkungen häufiger und schwerwiegender auftreten. Dosierungen von mehr als 100mg erhöhen die Wirksamkeit nicht.


Psychische Ursachen für erektile Dysfunktion

Für Männer ist es ein schwreer Schlag wenn die Diagnose des Arztes lautet, dass ihre Erektionsstörungen psychisch bedingt ist. Schon allein der Begriff setzt manche Männer in Panik, jedoch sollten wir erst einmal einen Blick darauf werfen, was genau das eigentlich bedeutet und ob es wirklich so unnormal ist.

Den normalen Ablauf einer Erektion haben wir in einem der vorangegangenen Artikel schon beschrieben. Diese Abläufe gehen automatisch ineinander über, müssen aber auch erst einmal in Gang gesetzt werden, denn nicht in jeder Situation ist eine Erektion erwünscht oder erlaubt (Saune oder FKK-Bereich als Beispiel). Bei psychisch bedingten Potenzstörungen führt die Bewertung der sexuellen Reize nicht zu den gewünschten Nervensignalen.

Die Gründe dafür können recht vielfältig sein:

  • Partnerschaftsprobleme

    • Mangel an Zärtlichkeit und Kontakt, keine gemeinsamen Ziele oder fehlende Zeit
    • zu wenig Kommunikation über die eigenen Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungen und Interessen
    • negative Kommunikation (an dem Partner herumnörgeln, schimpfen)
    • unterschiedliche Ziele bzgl. Heirat oder Kinder
    • Krankheit des Partners
    • grauer Alltag in der Beziehung
    • fehlende Liebe
    • Eifersucht, Seitensprung
  • Stress, Angst um den Arbeitsplatz, Mobbing, finanzielle Probleme
  • Depressionen
  • Versagensängste, unrealistische Erwartungen, sexuelle Unerfahrenheit
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen
  • Ungeklärte sexuelle Orientierung

Wenn die Erektion unter der Psyche leidet

In der modernen Medizin geht man davon aus, dass eine erektile Dysfunktion in den weitaus meisten Fällen multifaktoriell bedingt ist, also mehrere Ursachen hat. Eine ursprünglich rein organisch bedingte Erektionsstörung kann psychische Probleme hervorrufen, die in der Folge wiederrum die Erektionsstörung verstärken. Wenn man(n) einmal "versagt", hat er beim nächsten Sex wieder Angst vor erneutem Versagen. Angst und intensives in sich hineinhorchen wirken sich aber negativ auf die Fähigkeit zur Erektion aus. Es kommt zu einem Teufelskreis aus Versagensangst, ausbleibender Erektion und die noch größere Angst beim nächsten Mal wieder zu versagen.

Bei organisch bedingten Potenzproblemen können in vielen Fällen die eigentlichen Ursachen nicht erfolgreich behandelt werden. Im Gegensatz stehen bei einer psychisch bedingten erektilen Dysfunktion die Chancen gut, die Ursachen wirksam zu bekämpfen. Die Furcht vor psychisch bedingten Erektionsproblemen ist daher unbegründet.


Organische Ursachen für erektile Dysfunktion

In einem der vergangenen Artikel sind wir auf die Ursachen von Erektionsstörungen eingegangen und wollen uns heute mit den organischen, sprich körperlichen, Ursachen von Potenzproblemen auseinandersetzen.

Bei organischen Ursachen für Erektionsstörungen unterscheidet man:

  1. Störungen der Durchblutung (vaskuläre Ursachen), wie zu geringe Blutzufuhr (arteriell) oder ein erhöhter Blutabfluss (venöses Leck)
  2. Schädigungen im zentralen oder peripheren Nervensystem (neurogene Ursachen)
  3. Hormonstörungen (endokrine Ursachen)
  4. Schädigungen des Schwellkörpergewebes (kavernöse Ursachen)

Hilfe für Männer die unter Erektionsproblemen leiden

Diese genannten Ursachen können durch eine ganze Reihe von Risikofaktoren (Krankheiten, Verletzungen oder Lebensweisen) bedingt sein:

  • Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
  • Erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte (Hyperlipidämie)
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose, Atherosklerose)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Operationen und Bestrahlungen im kleinen Becken: an Prostata, Darm, Blase
  • Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson, Multisystematrophie (MSA)
  • Testosteronmangel (Hypogonadismus), zu hoher Prolaktinwert (Hyperprolaktinämie, eventuell verursacht durch ein Prolaktinom)
  • Verletzungen an der Wirbelsäule oder am Becken, Querschnittslähmung, Bandscheibenvorfall
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Prostata-Entzündung (Prostatitis)
  • Leber- und Nierenleiden
  • Schlafapnoe
  • Übergewicht, Fettsucht (Adipositas)
  • Nikotingenuss, Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum

Sie sehen, es kommen eine ganze Menge von Ursachen für Ihre Potenzstörungen in Frage. Und deshalb sollten Sie auch unbedingt zum Arzt gehen, auch wenn Ihnen dieser Schritt nicht leicht fällt. Zum einen können Erektionsprobleme auch Symptome einer ernsteren Erkrankung sein und sollten deshalb frühzeit erkannt sein, zum anderen kann nur ein Arzt eine erfolgreiche Behandlung in die Wege leiten.


Ursachen für erektile Dysfunktion

Eine Erektion ist in ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung ein recht komplexer Vorgang, der sich aus einer Vielzahl Einzelvörgängen zusammensetzt die sich gegenseitig beeinflussen. Um die möglichen Ursachen von Erektionsstörungen zu erkennen, muss man erst wissen wie komplex eine Erektion abläuft:

  1. Sinnliche Reize werden im Gehirn aufgenommen und bewertet.
  2. Nervenimpulse werden vom Gehirn über das autonome Nervensystem an den Penis gesendet.
  3. Es werden Neurotransmitter freigesetzt, die eine komplexe biochemische Reaktionskette in Gang setzen und eine Erschlaffung der Schwellkörpermuskulatur bewirken.
  4. Durch das Erschlaffen der Schwellkörpermuskulatur werden die Hohlräume in den Schwellkörpern größer und es kann Blut einströmen.
  5. Durch das einströmende Blut vergrößert sich der Penis. Die Schwellkörper sind von einer festen Haut umgeben und dadurch wird die Ausdehnung der Venen komprimiert. In der Folge wird der Blutabfluss stark gedrosselt.
  6. Die vollständige Versteifung des Penis wird durch eine Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur erreicht.

Der komplexe Ablauf der Erektion kann an vielen Stellen gestört sein. Es können sowohl körperliche (organische, physische) und seelische (psychische) Ursachen in Frage kommen. In den weitaus meisten Fällen ist es jedoch so, dass es mehrere Ursachen gibt die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken. Oft ist es also gar nicht möglich genau zu sagen das Erektionsprobleme entweder organisch oder psychisch bedingt sind.

In der modernen Gesellschaft wird Männlichkeit mit Potenz gleichgesetzt und treten Erektionsstörungen die organischen Ursprungs sind, treten in der Folge auch immer psychische Probleme (Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls, Versagensangst, Angst vor Sex, Depressionen) auf, die die Potenzstörungen verstärken. Angst und Stress sind die größten "Feinde" der Erektion und man befindet sich schnell in einem Teufelskreis: Angst und intensives in sich Hineinhorchen beeinträchtigen die Erektion, und dieses erneute "Versagens" erhöht wiederum die Angst.

Eine erfolgreiche Behandlung der Potenzprobleme sollte daher sowohl organische als auch psychische Ursachen nicht aus den Augen verlieren.

In den folgenden Artikel gehen wir detailliert auf organische und psychische Ursachen der erektilen Dysfunktion ein.