Klassiker unter den Online Apotheken

Online Apotheken werden immer beliebter, besonders bei Männern die unter Impotenz leiden und online Hilfe suchen. Die Verlockung Viagra oder ein anderes Potenzmittel zu kaufen ist zu groß. Der günstige Preis und die Aussicht Viagra ohne Rezept zu kaufen spricht für die Versandapotheke und lässt so einige rechtliche Zweifel in den Hintergrund treten.

Doch viele Versandapotheken kommen und gehen, nur die guten halten sich über längere Zeit – das gilt insbesondere für Internetapotheken die Potenzmittel anbieten. Grund genug sich diese guten Versandapotheken genauer anzuschauen und sich zu merken. Schwarze Schafe gibt es überall und ein Mann der Hilfe bei Impotenz sucht, will sich nicht mit einem Fake-Medikament zufrieden geben oder sein Geld weg schmeissen.

Unsere Empfehlungen

  1. https://www.aponet-versandapotheke.de
  2. https://www.cialis-online-kaufen.de
  3. https://www.deutsche-apotheke24.com
  4. https://www.potenzmittel-versand-apotheke.com
  5. https://www.potenzpillen-shop.com

In der Vergangenheit haben wir schon einige Versandapotheken hervorgehoben und empfohlen. Durch Test-Käufe haben wir ein gutes Gesamtbild an Anbietern und möchten diese als Hilfe verstehen. Doch schauen Sie selbst und machen Sie sich selbst einen Eindruck. Potenzmittel kaufen braucht Vertrauen, Ihr Vertrauen. Sicherheit, Seriösität und Qualität – diese Attribute müssen erfüllt sein.


Effektivität von Potenzmitteln

Eine der am meist gestellten Fragen von Männern mit Erektionsproblemen lautet: Hilft das Potenzmittel speziell in meinem Fall?

Nun, diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten und egal welche Werbung Sie lesen, kein Potenzmittel der Welt gibt Ihnen die Garantie, dass die Potenzstörungen mit der Einnahme weg sind.

Zum einen liegt das daran, dass Potenzmittel nicht in allen Fällen von Erektionsstörungen die lang ersehnte Hilfe sind. Gewisse Ursachen von Erektionsproblemen lassen sich einfach nicht mit Potenzmitteln beheben. Besondern bei organischen Ursachen ist die Einnahme von Viagra und Co. oft wenig sinnvoll. Gewisse körperliche Fehlfunktionen (Hormonstörungen, Schädigung des Schwellkörpergewebes) sind mit Potenzmitteln nicht behandelbar.

Ebenso gibt es zahlreiche psychische Faktoren als Ursache, die Viagra, Cialis oder Levitra nicht beheben können. Depressionen, Versagensängste, fehlende sexuelle Orientierung sind einige Beispiele dafür.

Es wäre zu einfach zu sagen, Viagra rezeptfrei kaufen und alles wird gut. Zahlreiche Ursachen von Impotenz liegen eben nicht im Wirkungsbereich der Potenzmittel. Um die genauen Ursachen der Potenzprobleme herauszufinden, ist der Besuch beim Arzt unbedingte Vorraussetzung. Nur er als Fachmann kann dann die geeignete Behandlung in die Wege leiten, bei der Potenzmittel EIN Weg sein können.

Wie effektiv sind Potenzmittel nun?

Sollten Potenzmittel die passende Hilfe sein, stehen Ihre Chancen ganz gut. Viagra, Cialis, Levitra oder auch Kamagra haben einen Erfolgsquote von um die 90 Prozent. Potenzmittel sind ganz normale Medikamente und wie alle anderen Medikamente auch, wirken sie von Mensch zu Mensch recht verschieden. Ist bei dem einen Mann Viagra der Heilsbringen, wirkt es beim nächsten Mann nicht und beim übernächsten hat es zu große Nebenwirkungen. Dafür wird Cialis aber "einspringen" und die Erektionsstörungen beheben.

welches Potenzmittel nun genau für Sie geeignet ist, müssen Sie erst testen. In Länge der Wirkung und den Nebenwirkungen unterscheiden sich die verschiedenen Erektionsmittel zum Teil erheblich. Es gibt jedoch sogenannte Potenzmittel Testpackungen, die kleine Verpackungseinheiten der verschiedenen Potenzmittel enthalten, und mit denen man(n) ohne großes finanzielles Risiko Viagra und Co. ausprobieren kann.


Viagra vs. Cialis

Der wohl größte Vorteil von Cialis rezeptfrei im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis „Cialis once a day“ wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis wirkt zudem schneller als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht.
Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt.
Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra rezeptfrei dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen.

Viagra und Cialis als Potenzmittel


Die Wirkung von Viagra

Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, der zur Behandlung von Potenzstörungen schon seit 1998 erfolgreich eingesetzt wird. Das es als Potenzmittel weltweite Bekanntheit erlangte, liegt an der hervorragenden Wirkung von Viagra bei Erektionsproblemen.

Doch wie wirkt Viagra genau?

Wird dem Gehirn nun die sexuelle Erregung des Mannes übermittelt, produzieren die Schwellkörper im Penis eine biochemische Substanz, die eine Muskelentspannung im Genitalbereich bewirkt. Hier setzt Viagra bereits in seiner Wirkung ein, auch wenn der Mann diese Wirkung noch nicht fühlbar wahrnimmt.

Nun beginnt durch die Muskelentspannung mehr Blut in die Schwellkörper zu fließen, was durch Viagra noch unterstützt wird. Genau diesen Prozess fühlt der Mann, da sich zum einen die beginnende Erektion schon intensiver und im Verlauf dann ausdauernder zeigt. Zum anderen zeigt sich parallel auch bei vielen Männern insgesamt ein stärkeres Wärmegefühl, das sogar mit Gesichtrötung einhergehen kann, was die Wirkung von Viagra auch auf diesem Wege zeigen kann, aber nicht zwingend muss.

Viagra ist in diesem Prozess weiterhin aktiv, denn die Verminderung der Erektion, damit also die Aktivierung der Muskulatur, die Reduzierung des Blutflusses im Genitalbereich, was durch Enzyme geschieht, wird durch Viagra gezielt verhindert. Daher spürt der Mann nun – eine Stunde bis zu rund fünf Stunden nach der Einnahme von Viagra – dass er die Erektion länger halten kann und dass der Penis auch in dieser Zeit in der Regel deutlich schneller für eine weitere Erektion bereit ist.

Ein Vorteil von PDE-5-Hemmern wie Viagra ist, dass eine Erregung nur dann statt findet, wenn der Mann auch sexuell stimuliert wird. Es wird also keine unerwarteten Überraschungen geben.

Wirkung von Viagra


Gute Versandapotheke vs schlechte Versandapotheke

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer), allgemein als Potenzmittel bezeichnet, können sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion erzielen. In Deutschland gibt es verschiedene zugelassenen Wirkstoffe wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil. Die Potenzmittel sind verschreibungspflichtig und können deshalb nur durch einen Arzt verordnet werden. Die Kosten dafür müssen vom Patienten selbst getragen werden, da Potenzmittel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden.

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Versandapotheken, die eine Alternative zu herkömmlichen Apotheken sind und einige Vorteile bieten. So sind die Preise für Potenzmittel wesentlich günstiger und Viagra 50mg und Co. können ohne Rezept aus dem Ausland bestellt werden. Die Einfuhr von Medikamenten aus dem Ausland unterliegt strengen gesetzlichen Beschränkungen. Der Bezug von Arzneimitteln aus Nicht-EU-Ländern (Ausnahme Schweiz) ist grundsätzlich verboten.

Weiterhin gibt es gerade bei Potenzmitteln eine Vielzahl von Arzneimittelfälschungen, die eine große Gefahr für die eigene Gesundheit bedeuten können. Allein im Jahr 2012 sind etwa 321.000 gefälschte Arzneimittel sichergestellt worden, Tendenz stark ansteigend. Im positivsten Fall ist der Wirkstoff überhaupt nicht enthalten, die Medikamente können jedoch auch mit stark giftigen Substanzen versetzt sein.

Es ist wichtig, dass Sie beim Kauf im Internet unbedingt eine seriöse Online-Apotheke nutzen. Ein gültiges deutsches Impressum, die Möglichkeit der Kontaktaufnahme sowie umfangreiche Informationen zu den Potenzmitteln sowie zum Bestellvorgang sind unbedingte Vorraussetzungen. Dann sollte einem erfolgreichen Kauf nichts im Wege stehen und Sie können ruhigen Gewissens bestellen.

Liste vertrauenswürdiger Apotheke


Penisverkrümmung

Eine Penisdeviation, auch Penisverkrümmung, ist eine Deformation des Penis unterschiedlichsten Ausmaßes. Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Es können auch natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein.

Angeborene Penisverkrümmung

Eine angeborene Penisverkrümmung wird meist schon bei Neugeborenen entdeckt. Sie tritt als Folge einer genetischen Fehlentwicklung des Penis auf. Die Verkrümmung wird beispielsweise durch eine asymmetrische Entwicklung des Penisgewebes verursacht, bei der die Schwellkörper ungleich groß oder verkürzt ausgebildet sind. Manchmal liegt auch eine verkürzte Harnröhre vor, eine sogenannte Hypospadie.

Anders als bei der erworbenen Penisverkrümmung verändert sich die angeborene Penisverkrümmung beim erwachsenen Mann nicht.

Hilfe bei Penisverkrümmung

Erworbene Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung tritt je nach Alter des Mannes bei 3 bis etwa 7 Prozent der Männer auf. Männer mit Diabetes sind sogar noch häufiger betroffen. Die Erkrankung kann sich langsam, mit zunehmender Abknickung, entwickeln oder scheinbar plötzlich „über Nacht" erscheinen. Die erworbene Penisverkrümmung wird auch als Induratio penis plastica, abgekürzt Ipp, bezeichnet. Der Beginn der Erkrankung ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet. Am häufigsten zeigt sich eine Verkrümmung des erigierten Penis nach oben. Es sind jedoch auch andere Erscheinungsformen wie zum Beispiel „sanduhrförmige“ Einschnürungen möglich.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch immer nicht abschließend geklärt. Deshalb steht zurzeit keine ursächliche Behandlung oder Potenzmittel zur Verfügung. Die wohl vorherrschende Theorie geht davon aus, dass kleinste Verletzungen des Penisgewebes, sogenannte Mikrotraumen, eine wesentliche Rolle bei der Entstehung spielen. Therapiert wird die erworbene Penisverkrümmung mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungsverfahren. Das Ziel ist in der Regel, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Bei schweren Krankheitsverläufen mit starken Abknickungen des Penis bleibt manchmal jedoch nur die Operation, um den Patienten wieder dazu zu verhelfen, Geschlechtsverkehr ausüben zu können.

In manchen Fällen verbessert sich die Krankheit allerdings auch von selbst, ohne dass eine Behandlung durchgeführt wurde. Es fehlen jedoch Hinweise darauf, von welchen Faktoren diese positive Krankheitsentwicklung abhängt.

Behandlung

Bei angeborenen Penisverkrümmungen muss mit dem behandelnden Arzt beraten werden, ob eine Korrektur durch eine Operation nötig ist oder nicht. Da jede Operation auch mit Risiken einhergeht, wird meist nur dann operiert, wenn der Patient unter Schmerzen oder erheblichen Einschränkungen beim Geschlechtsverkehr leidet. Von einer operativen Korrektur aus kosmetischen Gründen wird im Allgemeinen abgeraten.

Eine ursächliche Therapie der erworbenen Penisverkrümmung (Ipp) existiert wegen der ungeklärten Ursachen leider nicht. Es stehen aber verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die die Symptome lindern oder den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen können.

Konservativ

Mit „konservativ“ werden alle Behandlungsverfahren bezeichnet, die nicht auf einer Operation basieren. Das kann sowohl eine Behandlung mit Medikamenten zum Einnehmen sein oder mit Injektionen, bei denen das Medikament direkt in den Penis gespritzt wird. Es kommen darüber hinaus auch verschiedene technische Verfahren wie Iontophorese oder Stoßwellentherapie zum Einsatz. Schließlich gibt es noch mechanische Verfahren (Vakuumpumpen, Streckapparate), die als Behandlungsformen genannt werden.

Potenzmittel wie Cialis oder Viagra sind dafür nicht geeignet und sind für den Einsatz bei Erektionsstörungen gedacht.

Das Ziel der konservativen Behandlung ist, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen. Eine Heilung im Sinne einer vollständigen Rückbildung der Penisverkrümmung konnte bisher aber durch keine Behandlungsmethode erzielt werden.

Wenn die Erkrankung in die stabile Phase übergegangen ist, wo die Abknickung des Penis also nicht mehr weiter fortschreitet, und/oder starke Deformationen vorliegen, bleibt oft nur noch die Operation, um dem Patienten wieder die Möglichkeit zum Geschlechtsverkehr zu geben.

Operativ

Die Operation der erworbenen Penisverkrümmung kann nur vorgenommen werden, wenn sich die Erkrankung, z. B. durch eine medikamentöse Behandlung, in einem stabilen Zustand befindet. Verschiedene Operationsmethoden werden verwendet, um den Penis zu begradigen. Bei einer ausgeprägten zusätzlichen erektilen Dysfunktion kann während der Operation auch eine Penisprothese eingesetzt werden, um die Erektionsfähigkeit wiederherzustellen.

Zielsetzung der Operation ist nicht die Herstellung des „Urzustandes“ vor der Erkrankung, sondern dem Patienten wieder Sex zu ermöglichen. Je nach Operationsmethode muss unter Umständen mit Penisverkürzungen oder Einbußen in der Empfindsamkeit gerechnet werden.


Wirkt sich Viagra auf die Psyche aus?

Viele Ärzte die Patienten mit erektiler Dysfunktion behandeln wissen, dass vor Impotenz oder Erektionsstörungen vor allem in der Psyche tiefe Spuren hinterlassen.

Eine große Anzahl von Männern leidet an der sogenannten psychogenen erektilen Dysfunktion. Einfacher gesagt, es gibt keine körperlichen Gründe für die erektile Dysfunktion, die Ursache der Erkrankung liegt in verschiedenen psychischen Problemen.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Fälle der Erkrankung, bei der eine Beschädigung der Nerven infolge einer Verletzung oder Diabetes vorliegt. Auch hier spielt die Psyche eine große Rolle.

Wenn der Kopf das Problem ist

Männer die unter Erektionsstörungen leiden, sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Es ist schwierig, sich die eigene sexuellen Schwäche einzugestehen. Man muss nicht Sigmund Freud sein um zu verstehen, dass sich die psychologischen Probleme dann auch auf den Körper auswirken, man einfach nicht mehr frei ist um wirklich auf die Frau eingehen zu können. Nicht umsonst wird Männern geraten, die eine langfristige Behandlung oder sogar eine chirurgische Operation machen, eine sogenannte psychologische Rehabilitierung zu unterziehen. Ohne Hilfe eines Fachmannes ist es manchmal nicht möglich, eine erfolgreiche Operationen an den Gefäßen des Penis auch im Kopf "ankommen" zu lassen. Therapeuten reden davon, dass das Hauptorgan der Liebe beim Menschen die Hirnschale ist.

Auf der anderen Seite, ist die psychologische Rehabilitierung nicht möglich, wenn die Erektion aus objektiven oder subjektiven Gründen nicht Zustande kommt. Natürlich ist die beste Hilfe eine gute Erektion. Aber manchmal entsteht ein Teufelskreislauf aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt.

In diesem Zusammenhang helfen Potenzmittel wie Viagra manchmal Wunder. Viagra ist vor allem für seine Auswirkungen auf den Körper bekannt – doch die Auswirkungen auf die Psyche sollten nicht unterschätzt werden. Das Gefühl von Selbstbewusstsein ist vielleicht der wichtigste Faktor bei der Behandlung und Prävention der erektilen Dysfunktion.

Potenzmittel kaufen - Viagra

Viele Männer die Viagra online kaufen haben unterbewusst den Gedanken, dass ohne die Tabletten nichts laufen wird. Das die Erektion nicht hart genug ist, Sex nicht möglich ist und die Frau unbefriedigt und unzufrieden sein wird.

Hier spielt die menschliche Psyche eine große Rolle, denn der Mann durchlebt eine Angst, dass ohne Viagra und Co. kein Sex möglich ist. Die Angst im Bett nicht seinen Mann stehen zu können verwandelt sich in eine Art Manie.

Die Wirkung von Viagra oder anderen Potenzmitteln spielt sich also nicht nur körperlich ab, sondern hat einen großen Einfluss auf die Psyche. Der Wirkstoff Sildenafil hilft dem Blutstrom, die Schwellörper des Geschlechtsorgans besser zu durchbluten und somit eine standhafte und harte Erektion zu bekommen. Doch sie helfen auch, die Kopfprobleme in den Griff zu bekommen, die Psyche auszutricksen und den Glauben an die eigene Potenz wiederherzustellen.


Versandapotheke Viagra Apo

Gute Versandapotheke sind rar – gerade wenn es darum geht, Potenzmittel wie Viagra zu kaufen. Wohl jeder Mann hat schon Erfahrungen mit unseriösen Online Apotheken gemacht und sich geärgert. Umso dankbarer ist man(n), wenn er eine gute Versandapotheke für sich gefunden hat. Damit Männer mit erektiler Dysfunktion (Impotenz/Erektionsprobleme) nicht erst verschiedene Anbieter testen müssen, geben wir von Zeit zu Zeit Empfehlungen für seriöse, kompetente Versandapotheken ab.

Viagra Apo (www.viagra-apo.de) ist eine deutsche Versandapotheke mit Sitz in Berlin, die sich auf den Verkauf von Potenzmitteln, speziell Viagra verschrieben hat. Auf Grund rechtlicher Bestimmungen erfolgt die Lieferung der Potenzmittel aus dem EU-Ausland bzw. der Schweiz. Der einzige Nachteil daran ist, dass die Lieferung etwa 1-2 Tage länger dauert als bei einem Versand direkt aus Deutschland. Dem gegenüber stehen aber eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Viagra ohne Rezept kaufen
  • preisgünstige Potenzmittel
  • deutsche Versandapotheke
  • sehr guter Support
  • regelmässige Kontrollen durch deutsche Aufsichtsbehörden

Viagra online

Auf Grund der zahlreichen positiven Erfahrungen und dem guten Namen, können wir Viagra Apo empfehlen. Die Versandapotheke ist ein seriöser, sicherer Anbieter, bei dem Sie vertrauensvoll das Potenzmittel Ihrer Wahl ruhugen Gewissens kaufen können. Auch wenn die Versandapotheke speziell Viagra verkauft, haben Sie natürlich die Möglichkeit auch alle anderen bekannten Potenzmittel wie Cialis, Levitra oder Kamagra zu kaufen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich direkt an uns oder auch an die Versandapotheke Viagra Apo wenden.


Potenzmittel kaufen

Wenn es im Bett nicht mehr wie gewünscht klappt, ist das für die meisten Männer ein wahr gewordener Albtraum. Dennoch kommen Erektionsstörungen weitaus häufiger vor als allgemein angenommen. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Erektionsstörungen können von Fall zu Fall stark variieren. Aus diesem Grund sind auch so viele verschiedene Potenzmittel erhältlich.

Welche Potenzmittel kann ich kaufen?

In der Versandapotheke für PDE-5-Hemmer können Sie verschiedene Potenzmittel kaufen. Die Medikamente unterscheiden sich vor allem im Wirkstoff. Die am meist verkauften Medikamente bei Impotenz und Erektionsstörungen sind:

  • Viagra: der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass die Durchblutung des Penis nicht mehr beeinträchtigt ist. Die Wirkung hält bis zu 5 Stunden an
  • Cialis: der Wirkstoff Tadalafil hemmt die Wirkung des Enzyms das die Gefäßweitung und die Durchblutung im Penis erschwert. Cialis wirkt bis zu 36 Stunden und ist als Variante „Once a Day“ erhältlich wodurch es täglich wirkt
  • Levitra: der Wirkstoff Vardenafil stimuliert die Durchblutung des Penis bei einer sexuellen Stimulation. Levitra fängt bereits eine halbe Stunde nach der Einnahme an zu wirken.

Wenn Sie kein Potenzmittel einnehmen möchten, gibt es als Alternative auch andere Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen, die lokal (in den Penis) verabreicht werden, wie z.B. Caverject oder Muse.

Einnahme von Potenzmitteln

Potenzmittel können effektiv bei Impotenz oder Erektionsstörungen weiterhelfen. Sie sollten im Umgang mit diesen Mitteln stets vorsichtig sein. Einige der Potenzmittel müssen Sie kurz vor dem Sex einnehmen, andere Tabletten können Sie wiederum zu einer beliebigen Zeit des Tages einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld der Einnahme stets sorgfältig die Packungsbeilage durchlesen. Ein paar Dinge die Sie wissen sollten, bevor Sie Erektionspillen kaufen:

  • Bei der Einnahme von Erektionspillen können Nebenwirkungen auftreten, wie Kopfschmerzen, Gesichtsrötung oder Müdigkeit.
  • Bei einer Erektion die länger als 4 Stunden anhält sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • Lesen Sie sich vor der Einnahme sorgfältig die Packungsbeilage des bestellten Medikaments durch um über Warnhinweise und Nebenwirkungen informiert zu sein.

Symptome der Impotenz

Wenn Sie ab und zu keine ausreichend harte Erektion bekommen oder Ihr Penis während des Sex erschlafft, musss es sich nicht gleich um Erektionsprobleme handeln. Die Symptome von Impotenz reichen weiter. Von Impotenz wird erst dann gesprochen, wenn Sie über einen Zeitrasum von mehr als einem halben Jahr keine oder eine nicht ausreichende Erektion haben oder diese während des Sex andauernd erschlafft.

Bei folgenden Symptomen könnte es sich um Impotenz jandeln:

  • Sie bekommen oft keine oder nur mit sehr viel Mühe eine Erektion, wenn Sie sexuell erregt sind oder sich selbst stimulieren
  • Während des Sex wird Ihr Penis oft (schlaff)er.

Test mittels einer Skala

Eine zuverlässige Methode um festzustellen wie groß das Ausmaß Ihrer Erektionsstörungen ist, ist die Erektionshärte Skala (erection hardness scale = ehs). Dieser Test teilt die Steifheit des Penis in vier Kategorien ein. Sie stellen damit dann Ihre mögliche Impotenz auf Grundlage von den folgenden Symptomen einfach und effektiv fest:

  • Erste Kategorie: Ihr Penis ist größer, aber weniger hart
  • Zweite Kategorie: Ihr Penis ist zwar hart, aber nicht hart genug für Penetration
  • Dritte Kategorie: Ihr Penis ist nicht ganz hart, aber ausreichend hart für Penetration Vierte Kategorie: Sie haben einen vollständig harten Penis Auf der Erektionshärte Skala ist
  • Kategorie 4 das Maximum.

Die erste Kategorie deutet auf ernste Impotenzsymptome hin.

IIEF Test

Eine andere Weise um festzustellen, ob die Impotenzsymptome, die Sie haben, auf eine Erektionsstörung hinweisen, ist der internationale Index von Erektionsfunktion (International Index of Erectile Function = IIEF). Dieser Test zieht mehr Faktoren beim Feststellen von Impotenz mit ein, wie die Härte Ihres Penis, eine Schätzung Ihrer sexuellen Bedürfnisse und die allgemeine Zufriedenheit über Ihr Sexualleben. Ärzte benutzen diesen multidimensionalen Test sehr häufig um Erektionsprobleme festzustellen. Auf Grundlage eines Fragebogens werden werden fünf beeinflussende Faktoren untersucht, worunter:

  • die Vorhaut (ist diese zu gespannt?)
  • die Blutzufuhr zum Becken
  • das Funktionieren von Nervenbahnen
  • mögliche psychische Ursachen

Hilfe bei Erektionsproblemen

Behandlung von Impotenz

Abhängig vom Ausmaß und Art der Symptome, wird ein Arzt versuchen, Ihre Erektionsstörungen oder Impotenz erfolgreich zu behandeln. Erektionsprobleme als Folge von geringer Durchblutung können zum Beispiel durch eine Veränderung der Lebensweise behandelt werden. Etwas mehr Sport, weniger Alkohol und Rauchen – durch eine gesünderes Leben können Sie schließlich die Blutzirkulation in Ihrem Körper und damit die Blutzufuhr zu Ihrem Penis verbessern. Dies ist entscheidend für eine gute Erektion.

Weiterhin können Impotenzsymptome auch durch entsprechende Medikamente behandelt werden. Die bekanntesten Potenzmittel sind Viagra 50mg und Cialis 20mg. Beide Mittel wirken jedoch nur, wenn Sie sexuell erregt sind. Viagra muss eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es wirkt ungefähr vier Stunden lang. Cialis wird auch gerne Wochenendpille genannt, weil die Wirkung dieser Erektionspille 48 Stunden anhält.