Viagra von der Steuer absetzen

Zusammenfassung: Die Steuererklärung für 2017 steht bald an, Grund genug um auch die Medikamentenausgaben auf den Prüfstand zu stellen, denn auch Viagra kann als „außergewöhnliche Belastung“ geltend gemacht werden.

Viele Apotheken-Kunden wünschen sich zum Anfang des Jahres eine Aufstellung über die Beträge, die sie für ihre Medikamente und Behandlungen leisten mussten. Nicht wenige Apotheken werben mit einem solchen Sammelbeleg, damit Stammkunden sich in die Kundenkartei eintragen lassen. Doch wie viel davon ist steuerlich tatsächlich absetzbar?

Medikamente von der Steuer absetzen

„Lohnt sich das denn überhaupt?“ Die Berechnung der „außergewöhnlichen Belastungen“, zu denen diese Ausgaben für Medikamemte und Behandlungen gehören, ist nicht so einfach wie eine Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse zu beantragen. Diese ist recht einfach: Jährlich 2 Prozent vom brutto verfügbaren Familieneinkommen – bzw. 1 Prozent bei Chronikern mit ärztlichem Attest – müssen durch Krankheitskosten überschritten werden, um die Befreiung durch die Krankenkasse zu erhalten.

Bei den so genannten „außergewöhnlichen Belastungen“ in der Steuererklärung ist das um einiges umfangreicher. In drei Stufen gestaffelt (bis 15.340 Euro, bis 51.130 Euro und ab 51.130 Euro) wird festgesetzt, dass Ausgaben zwischen 1-7 Prozent des brutto verfügbaren Jahreseinkommens eine zumutbare Belastung darstellen. Dabei spielt es ebenfalls eine Rolle, ob man verheiratet ist und wie viele Kinder in der Familie leben.

Dafür sind dann allerdings alle Kosten für vom Arzt verordnete Medikamente, Fahrtkosten, Beträge für Heilmittel, Rechnungen von Heilpraktikern oder Physiotherapeuten und vieles mehr anrechenbar. Wird der Betrag der zumutbaren Belastung überschritten, so ist es also tatsächlich möglich, auch Viagra steuerlich geltend zu machen.

Diese Regelung gilt natürlich nicht für Männer die Viagra oder einen anderen PDE-5-Hemmer online in einer Versandapotheke kaufen.


Tadalafil Generika jetzt rezeptfrei

Der Wirkstoff Tadalafil, besser bekannt als Potenzpille Cialis, darf nach Ablauf des Patents jetzt auch als Generika offiziell verkauft werden. Die Hintergründe beleuchten wir im folgenden Artikel näher.

Cialis wurde 2002 in Europa zugelassen, die US-Gesundheitsbehörde FDA gab das Präparat 2003 zur Behandlung von erektiler Dysfunktion frei. 2014 verbündete sich Lilly mit Sanofi, um einen rezeptfreien Verkauf durchzusetzen. Bislang ist Tadalafil nirgends rezeptfrei. Sildenafil kann in Neuseeland seit 2014 als rezeptfreies Potenzmittel abgegeben werden, in Polen ist der Wirkstoff seit einem Jahr nicht mehr verschreibungspflichtig. 2008 hatte der Originalhersteller Pfizer den rezeptfreien Verkauf bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) beantragt, war aber auf Bedenken gestoßen und hatte den Antrag zurückgezogen. Bayer hat beim australischen Gesundheitsministerium einen Antrag eingereicht, um sein Potenzmittel Levitra rezeptfrei (Vardenafil) aus der Verschreibungspflicht zu entlassen.

Der Start von Cialis Generika

Cialis wurde quasi schon vor dem Start vorproduziert und dann über Nacht aus Malta eingeflogen. Dass im Gepäckraum ganze Paletten mit dem Potenzmittel mitflogen, wussten die Urlauber in der Maschine nach Frankfurt nicht. Um Mitternacht lief der Patentschutz für das Potenzmittel Cialis rezeptfrei (Tadalafil) ab. Um möglichst früh Ware an Großhandel und Apotheken liefern zu können, hatten sich die Generikahersteller die ersten Flüge des Tages gebucht. Am Vormittag landete das Flugzeug aus Malta, wo die Generikaanbieter ihre Tadalafil-Tabletten schon deponiert hatten.

So und so ähnlich läuft es bei den meisten Anbietern: „Die Ware wurde in den frühen Morgenstunden aus dem patentfreien Raum eingeflogen und wird über unser externes Logostikzentrum verteilt“, sagt Sabine Müller, zuständige Produktmanagerin bei Puren. Auch bei Stada ist geplant, dass die ersten Packungen das Logistikzentrum noch heute verlassen und morgen beim Großhandel eintreffen.

Der Vertrieb hat lange Tage vor sich. Denn angesichts des bevorstehenden Konkurrenzkampfes will jedes Unternehmen so schnell wie möglich in Praxen und Apotheken präsent sein. Nicht nur der Außendienst schiebt bei allen Firmen Sonderschichten: „Es gibt weit mehr Aktivitäten“, so eine Stada-Sprecherin. „Die Fachzielgruppen Apotheker und Ärzte werden zusätzlich durch Maßnahmen wie Call-Center-Aktivitäten, Print und Online-Plattformen informiert.“ Puren hat außerdem Wannenbeileger für Überweiseraufträge bei bestimmten Großhändler vorbereitet.

Der Kunde kauft das Potenzmittel Cialis – was im Hintergrund an Logistik und Marketing passiert, davon bekommt er in der Regel nichts mit. Dem Kunden ist der Preis wichtig, und Dank der neuen generischen Variante von Cialis, ist das Potenzmittel jetzt wesentlich preisgünstiger zu kaufen.


Kamagra 100mg

Kamagra 100mg ist ein Viagra Generika, d.h. ein Nachahmerprodukt der bekannten Potenzpille Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil und wird zur Behandlung von Erektionsproblemen eingesetzt. Ebenso wie Viagra, besitzt Kamagra 100mg den Wirkstoff Sildenafil, der zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört.

Aufgrund des geringeren Preises wird Kamagra 100mg von Männern mit erektiler Dysfunktion geschätzt. Bei der Behandlung von Impotenz hat Kamagra annähernd eine Erfolgsquote von 90 Prozent und damit ähnlich gut wie das Original von Viagra.

Wirkung und Einnahme

Beim Wirkstoff handelt es sich um Sildenafil Citrate. Viele Männer die Kamagra 100mg das erste Mal einnehmen sind von der zuverlässigen Wirkung überrascht. Dank Kamagra ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an.

Die Wirkung von Kamagra 100mg setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.

Bei der ersten Einnahme von Kamagra 100mg sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Kamagra muss oral unzerkaut eingenommen werden, wahlweise mit etwas Wasser. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen von Kamagra 100mg

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Kamagra. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

 


Viagra Super Active

Viagra Super Active ist eine Weiterentwicklung der blauen Potenzpille Viagra Original und wird zur Behandlung von Erektionsstörungen eingenommen. Das Medikament wird in Kapseln hergestellt, wodurch der Inhaltsstoff komplett aufgenommen wird und ein effektives Ergebnis gewährleistet. Die Viagra Super Active rezeptfrei können Sie in verschiedenen Dosierungen in jeder guten Versandapotheke online bestellen.

Das Arzneimittel enthält als Wirkstoff Sildenafil und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die PDE-5-Hemmer genannt werden. Nach einer sexuellen Stimulierung hilft das Arzneimittel, die Blutgefäße in Ihrem Penis zu entspannen, wodurch ein Blutstrom in Ihren Penis ermöglicht wird. Das Ergebnis ist eine verbesserte Erektionfähigkeit. Das Arzneimittel wird Ihnen nicht helfen, wenn Sie nicht unter einer erektilen Dysfunktion leiden.

Hinweise zur Einnahme

Die empfohlene Anfangsdosis liegt bei 25 mg pro Tablette. Wenn die Wirkung dieser Dosierung zu gering ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Viagra Super Active gibt es auch in den Dosierungen 50mg und 100mg online zu kaufen. Sie können Viagra mit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Sie sollten Viagra mindestens 20 Minuten vor dem Sex einnehmen.

Viagra kann bis zu 6 Stunden nach der Einnahme der Tablette wirken. Es ist wichtig zu beachten, dass Viagra nur bei sexueller Stimulierung wirkt. Ein partnerschaftliches Vorspiel kann notwendig sein, so wie wenn Sie kein Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion eingenommen hätten.

Alkoholkonsum kann Ihre Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, beeinflussen. Alkoholkonsum kann auch vorübergehend Ihren Blutdruck senken. Wenn Sie Viagra eingenommen haben oder wenn Sie planen, Viagra einzunehmen, vermeiden Sie übermäßiges Trinken (Blutalkoholspiegel von 0,8 und mehr), weil hierdurch das Risiko von Schwindelgefühl beim Aufstehen erhöht werden kann.

Nehmen Sie Viagra NICHT mehr als einmal pro Tag. Die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum wird nicht empfohlen.

Vorteile der Super Actives

Es gibt einige Vorteile der Viagra Super Actives.

  • leistungsfähigere Penisdurchblutung 
  • Erhöhte Vitalität und Ausdauer 
  • Reduzierung der Reaktionszeit auf Minimum
  • Schutz gegen Stress – Verbesserte Wachsamkeit 
  • erhöhte Erzeugung von Sperma

Der Wirkstoff Sildenafil gelangt über den Magen ins Blut und entwickelt eine schnellere Wirkung als dies bei herkömmlichen Tabletten der Fall ist. Im Vergleich zu Tabletten (Wirkung setzt nach etwa 30-40 Minuten ein), entfalten die Super Actives ihre Wirkung schon nach 10-15 Minuten.

Viagra Super Active sind ein gererisches Potenzmittel. Als dieses ist es deutlich preisgünstiger zu bestellen als das Original von Viagra. Weitere Informationen zu Generika, zu Inhaltsstoffen, Preis und Qualität können SIe hier nachlesen.

Mögliche Nebenwirkungen der Super Actives

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen der Viagra Super Actives. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch Völlegefühl und/oder Magendruck
  • laufende Nase

Viagra Super Active kaufen


Cialis Soft Tabs

Cialis Soft ist ein Medikament, das in Form von Soft-Pillen (Kautabletten) verkauft und zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern verwendet wird.

Das Arzneimittel enthält als Wirkstoff Tadalafil und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die PDE-5-Hemmer genannt werden. Nach einer sexuellen Stimulierung hilft das Arzneimittel, die Blutgefäße in Ihrem Penis zu entspannen, wodurch ein Blutstrom in Ihren Penis ermöglicht wird. Das Ergebnis ist eine verbesserte Erektionfähigkeit. Das Arzneimittel wird Ihnen nicht helfen, wenn Sie nicht unter einer erektilen Dysfunktion leiden.

Hinweise zur Einnahme

Die empfohlene Anfangsdosis ist eine 20 mg Kautablette vor dem Sex. Wenn die Wirkung dieser Dosierung zu gering ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Sie können Cialis mit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Sie sollten Cialis mindestens 10 Minuten vor dem Sex einnehmen.

Cialis kann noch bis zu 36 Stunden nach der Einnahme der Tablette wirken. Es ist wichtig zu beachten, dass Cialis nur bei sexueller Stimulierung wirkt. Ein partnerschaftliches Vorspiel kann notwendig sein, so wie wenn Sie kein Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion eingenommen hätten.

Alkoholkonsum kann Ihre Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, beeinflussen. Alkoholkonsum kann auch vorübergehend Ihren Blutdruck senken. Wenn Sie Cialis eingenommen haben oder wenn Sie planen, Cialis einzunehmen, vermeiden Sie übermäßiges Trinken (Blutalkoholspiegel von 0,8 und mehr), weil hierdurch das Risiko von Schwindelgefühl beim Aufstehen erhöht werden kann.

Nehmen Sie Cialis NICHT mehr als einmal pro Tag. Die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum wird nicht empfohlen.

Vorteile der Soft Tabs

Es gibt einige Vorteile der Cialis Soft Tabs.

So wird von vielen Männern die angenehme Einnahmeform als Kautablette bevorzugt, gerade wenn es Beschwerden beim Schlucken von Tabletten gibt. Soft Tabs zergehen innerhalb weniger Augenblicke beim Kauen. Die Einnahme von Wasser ist dabei nicht notwendig.

Der Wirkstoff Tadalafil gelangt über die Mundschleimhäute schneller ins Blut und entwickelt somit eine raschere Wirkung als dies bei Tabletten der Fall ist. Im Vergleich zu Tabletten (Wirkung setzt nach etwa 30-40 Minuten ein), entfalten die Soft Tabs ihre Wirkung schon nach 10-15 Minuten.

Cialis Soft Tabs sind ein gererisches Potenzmittel. Als dieses ist es deutlich preisgünstiger zu bestellen als Cialis 20mg rezeptfrei. Informationen zu Generika erhalten Sie hier.

Mögliche Nebenwirkungen der Soft Tabs

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Soft Tabs. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch Völlegefühl und/oder Magendruck
  • laufende Nase

 


Erektionsprobleme bei älteren Männern

Ja es stimmt, mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko der Impotenz. Unter Erektionsstörungen, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet, versteht man das Nicht-Können eine ausreichende Erektion für Sex halten zu können – und das über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Ärzte reden von Impotenz, wenn sich die Störungen über einen langen Zeitraum erstrecken. Gelegentliche Aussetzer, wie sie wohl jeder Mann schon mal erlebt hat, werden nicht als Impotenz bezeichnet. Von Potenzproblemen sind sowohl jüngere als auch ältere Männer betroffen – aber in den meisten Fällen gibt es gute Behandlungschancen.

Alter vs. Impotenz

Während das Ausbleiben des Samenergusses oder die Zeugungsunfähigkeit Männer jeglichen Alters treffen kann, so ist bei der erektilen Dysfunktion zu beobachten, das mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass das Risiko bei Männern in 30-ern von 2,4 Prozent auf 55,5 Prozent bei Männen bis zum 80-Lebensjahr steigt. Ab etwa 60 Jahren ist fast jeder zweite Mann von Potenzproblemen betroffen.

Der Grund dafür ist, dass Erektionsstörungen oftmals die Folge anderer Erkrankungen ist, deren Risiko mit zunehmendem Alter ebenfalls steigt. Medizinische Studien haben bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen meist ältere Männer betroffen sind, wie etwa Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Welche Ursachen kommen in Frage?

Während Männer ab etwa 20 Jahren die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, verringert sich diese im Alter wieder. Die Kraft zur Erektion lässt nac, während die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion zunimmt. Auch die Häufigkeit des Könnens nimmt kontinuierlich ab.

Grund dafür ist, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und u.a. das penile Bindegewebe an Elastizität verliert. Einfacher ausgedrückt: es gelangt weniger Blut in den Penis und die erforderliche Penissteife wird nicht erreicht.

Weiterhin kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt auf Grund des Alters stetig ab. Folge sind eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden. Die Erektion bleibt entweder ganz aus oder kann nicht lange genug für Sex gehalten werden.

Auch der Testosteron-Gehalt im Körper nimmt mit dem Alter ab. Studien bezeugen, dass ab einem Alter von 40 Jahren sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent pro Jahr verringert. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml. Eine Folge davon sind Sexualfunktionsstörungen, die eine Impotenz auslösen können.

Weitere Ursachen die für eine Impotenz im Alter in Frage kommen sind:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Die Ursachen für ein Ausbleiben des Samenergusses sind in vielen Fällen Verletzungen der Wirbelsäule zuzuschreiben. Im Alter spielen jedoch überwiegend neurologische Erkrankungen und Diabetes Mellitus eine Rolle.

Bestehen Chancen Erektionsprobleme vorzubeugen?

Um auch im Alter ein tolles Sexleben haben zu können, sollte man(n) die Erektionsprobleme mithilfe verschiedener Maßnahmen vorbeugen. Ab Mitte 30 sollten Männer präventiv gegen Alters-Impotenz sowie Sexualstörungen im Alter vorbeugen.

Dazu gehört das Training der Beckenbodenmuskulatur. Dieser sogenannte Potenzmuskel, sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Hilfe bei Potenzstörungen

Sex beugt ebenfalls einer altersbedingten Impotenz vor, wenn sie regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion nachteilig beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsreduktion kann hierbei schon zu einer deutlichen Besserung der Potenz bewirken.

Gehen Sie regelmäßig zu Routine-Checks beim Hausarzt und lassen Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata untersuchen.

Welche Behandlungsmethoden bieten sich an?

In vielen Fällen sind Potenzstörungen erfolgreich behandelbar und es kann wieder ein tolles Sexleben entstehen. Erster Schritt ist jedoch eine genaue Feststellung der Ursachen..

Sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung von Erektionsproblemen im Alter kann mit PDE-5-Hemmern erzielt werden. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penisgewebes. Zu den Arzneimitteln der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählen rezeptfreies Viagra, Cialis 20mg und Levitra von Bayer HealthCare. Welches der Potenzmittel für einen Mann am besten geeignet ist, kann letzten Endes nur durch Testen herausgefunden werden.

 

Quellen:

  1. Prävention der erektilen Dysfunktion durch gezieltes körperliches Training. Krause & Pachernegg GmbH. URL: kup.at
  2. Erektile Dysfunktion. URL: aponet-versandapotgeke.de
  3. Impotenz im Alter. Berufsverband Deutscher Internisten. URL: internisten-im-netz.de
  4. Frühwarnsystem Penis. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: impotenz-selbsthilfe.de
  5. PDE-5-Hemmer: Lässt sich Impotenz heilen? Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de
  6. Alter als Ursache von Impotenz & Erektionsstörugen Prof. Dr. Med. Frank Sommer. URL: maennergesundheit.info

Klassiker unter den Online Apotheken

Online Apotheken werden immer beliebter, besonders bei Männern die unter Impotenz leiden und online Hilfe suchen. Die Verlockung Viagra oder ein anderes Potenzmittel zu kaufen ist zu groß. Der günstige Preis und die Aussicht Viagra ohne Rezept zu kaufen spricht für die Versandapotheke und lässt so einige rechtliche Zweifel in den Hintergrund treten.

Doch viele Versandapotheken kommen und gehen, nur die guten halten sich über längere Zeit – das gilt insbesondere für Internetapotheken die Potenzmittel anbieten. Grund genug sich diese guten Versandapotheken genauer anzuschauen und sich zu merken. Schwarze Schafe gibt es überall und ein Mann der Hilfe bei Impotenz sucht, will sich nicht mit einem Fake-Medikament zufrieden geben oder sein Geld weg schmeissen.

Unsere Empfehlungen

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In der Vergangenheit haben wir schon einige Versandapotheken hervorgehoben und empfohlen. Durch Test-Käufe haben wir ein gutes Gesamtbild an Anbietern und möchten diese als Hilfe verstehen. Doch schauen Sie selbst und machen Sie sich selbst einen Eindruck. Potenzmittel kaufen braucht Vertrauen, Ihr Vertrauen. Sicherheit, Seriösität und Qualität – diese Attribute müssen erfüllt sein.


Effektivität von Potenzmitteln

Eine der am meist gestellten Fragen von Männern mit Erektionsproblemen lautet: Hilft das Potenzmittel speziell in meinem Fall?

Nun, diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten und egal welche Werbung Sie lesen, kein Potenzmittel der Welt gibt Ihnen die Garantie, dass die Potenzstörungen mit der Einnahme weg sind.

Zum einen liegt das daran, dass Potenzmittel nicht in allen Fällen von Erektionsstörungen die lang ersehnte Hilfe sind. Gewisse Ursachen von Erektionsproblemen lassen sich einfach nicht mit Potenzmitteln beheben. Besondern bei organischen Ursachen ist die Einnahme von Viagra und Co. oft wenig sinnvoll. Gewisse körperliche Fehlfunktionen (Hormonstörungen, Schädigung des Schwellkörpergewebes) sind mit Potenzmitteln nicht behandelbar.

Ebenso gibt es zahlreiche psychische Faktoren als Ursache, die Viagra, Cialis oder Levitra nicht beheben können. Depressionen, Versagensängste, fehlende sexuelle Orientierung sind einige Beispiele dafür.

Es wäre zu einfach zu sagen, Viagra rezeptfrei kaufen und alles wird gut. Zahlreiche Ursachen von Impotenz liegen eben nicht im Wirkungsbereich der Potenzmittel. Um die genauen Ursachen der Potenzprobleme herauszufinden, ist der Besuch beim Arzt unbedingte Vorraussetzung. Nur er als Fachmann kann dann die geeignete Behandlung in die Wege leiten, bei der Potenzmittel EIN Weg sein können.

Wie effektiv sind Potenzmittel nun?

Sollten Potenzmittel die passende Hilfe sein, stehen Ihre Chancen ganz gut. Viagra, Cialis, Levitra oder auch Kamagra haben einen Erfolgsquote von um die 90 Prozent. Potenzmittel sind ganz normale Medikamente und wie alle anderen Medikamente auch, wirken sie von Mensch zu Mensch recht verschieden. Ist bei dem einen Mann Viagra der Heilsbringen, wirkt es beim nächsten Mann nicht und beim übernächsten hat es zu große Nebenwirkungen. Dafür wird Cialis aber "einspringen" und die Erektionsstörungen beheben.

welches Potenzmittel nun genau für Sie geeignet ist, müssen Sie erst testen. In Länge der Wirkung und den Nebenwirkungen unterscheiden sich die verschiedenen Erektionsmittel zum Teil erheblich. Es gibt jedoch sogenannte Potenzmittel Testpackungen, die kleine Verpackungseinheiten der verschiedenen Potenzmittel enthalten, und mit denen man(n) ohne großes finanzielles Risiko Viagra und Co. ausprobieren kann.


Viagra vs. Cialis

Der wohl größte Vorteil von Cialis rezeptfrei im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis „Cialis once a day“ wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis wirkt zudem schneller als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht.
Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt.
Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra rezeptfrei dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen.

Viagra und Cialis als Potenzmittel


Die Wirkung von Viagra

Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, der zur Behandlung von Potenzstörungen schon seit 1998 erfolgreich eingesetzt wird. Das es als Potenzmittel weltweite Bekanntheit erlangte, liegt an der hervorragenden Wirkung von Viagra bei Erektionsproblemen.

Doch wie wirkt Viagra genau?

Wird dem Gehirn nun die sexuelle Erregung des Mannes übermittelt, produzieren die Schwellkörper im Penis eine biochemische Substanz, die eine Muskelentspannung im Genitalbereich bewirkt. Hier setzt Viagra bereits in seiner Wirkung ein, auch wenn der Mann diese Wirkung noch nicht fühlbar wahrnimmt.

Nun beginnt durch die Muskelentspannung mehr Blut in die Schwellkörper zu fließen, was durch Viagra noch unterstützt wird. Genau diesen Prozess fühlt der Mann, da sich zum einen die beginnende Erektion schon intensiver und im Verlauf dann ausdauernder zeigt. Zum anderen zeigt sich parallel auch bei vielen Männern insgesamt ein stärkeres Wärmegefühl, das sogar mit Gesichtrötung einhergehen kann, was die Wirkung von Viagra auch auf diesem Wege zeigen kann, aber nicht zwingend muss.

Viagra ist in diesem Prozess weiterhin aktiv, denn die Verminderung der Erektion, damit also die Aktivierung der Muskulatur, die Reduzierung des Blutflusses im Genitalbereich, was durch Enzyme geschieht, wird durch Viagra gezielt verhindert. Daher spürt der Mann nun – eine Stunde bis zu rund fünf Stunden nach der Einnahme von Viagra – dass er die Erektion länger halten kann und dass der Penis auch in dieser Zeit in der Regel deutlich schneller für eine weitere Erektion bereit ist.

Ein Vorteil von PDE-5-Hemmern wie Viagra ist, dass eine Erregung nur dann statt findet, wenn der Mann auch sexuell stimuliert wird. Es wird also keine unerwarteten Überraschungen geben.

Wirkung von Viagra