Cialis Soft Tabs

Cialis Soft ist ein Medikament, das in Form von Soft-Pillen (Kautabletten) verkauft und zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern verwendet wird.

Das Arzneimittel enthält als Wirkstoff Tadalafil und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die PDE-5-Hemmer genannt werden. Nach einer sexuellen Stimulierung hilft das Arzneimittel, die Blutgefäße in Ihrem Penis zu entspannen, wodurch ein Blutstrom in Ihren Penis ermöglicht wird. Das Ergebnis ist eine verbesserte Erektionfähigkeit. Das Arzneimittel wird Ihnen nicht helfen, wenn Sie nicht unter einer erektilen Dysfunktion leiden.

Hinweise zur Einnahme

Die empfohlene Anfangsdosis ist eine 20 mg Kautablette vor dem Sex. Wenn die Wirkung dieser Dosierung zu gering ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Sie können Cialis mit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Sie sollten Cialis mindestens 10 Minuten vor dem Sex einnehmen.

Cialis kann noch bis zu 36 Stunden nach der Einnahme der Tablette wirken. Es ist wichtig zu beachten, dass Cialis nur bei sexueller Stimulierung wirkt. Ein partnerschaftliches Vorspiel kann notwendig sein, so wie wenn Sie kein Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion eingenommen hätten.

Alkoholkonsum kann Ihre Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, beeinflussen. Alkoholkonsum kann auch vorübergehend Ihren Blutdruck senken. Wenn Sie Cialis eingenommen haben oder wenn Sie planen, Cialis einzunehmen, vermeiden Sie übermäßiges Trinken (Blutalkoholspiegel von 0,8 und mehr), weil hierdurch das Risiko von Schwindelgefühl beim Aufstehen erhöht werden kann.

Nehmen Sie Cialis NICHT mehr als einmal pro Tag. Die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum wird nicht empfohlen.

Vorteile der Soft Tabs

Es gibt einige Vorteile der Cialis Soft Tabs.

So wird von vielen Männern die angenehme Einnahmeform als Kautablette bevorzugt, gerade wenn es Beschwerden beim Schlucken von Tabletten gibt. Soft Tabs zergehen innerhalb weniger Augenblicke beim Kauen. Die Einnahme von Wasser ist dabei nicht notwendig.

Der Wirkstoff Tadalafil gelangt über die Mundschleimhäute schneller ins Blut und entwickelt somit eine raschere Wirkung als dies bei Tabletten der Fall ist. Im Vergleich zu Tabletten (Wirkung setzt nach etwa 30-40 Minuten ein), entfalten die Soft Tabs ihre Wirkung schon nach 10-15 Minuten.

Cialis Soft Tabs sind ein gererisches Potenzmittel. Als dieses ist es deutlich preisgünstiger zu bestellen als Cialis 20mg rezeptfrei. Informationen zu Generika erhalten Sie hier.

Mögliche Nebenwirkungen der Soft Tabs

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Soft Tabs. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch Völlegefühl und/oder Magendruck
  • laufende Nase

 


Erektionsprobleme bei älteren Männern

Ja es stimmt, mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko der Impotenz. Unter Erektionsstörungen, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet, versteht man das Nicht-Können eine ausreichende Erektion für Sex halten zu können – und das über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Ärzte reden von Impotenz, wenn sich die Störungen über einen langen Zeitraum erstrecken. Gelegentliche Aussetzer, wie sie wohl jeder Mann schon mal erlebt hat, werden nicht als Impotenz bezeichnet. Von Potenzproblemen sind sowohl jüngere als auch ältere Männer betroffen – aber in den meisten Fällen gibt es gute Behandlungschancen.

Alter vs. Impotenz

Während das Ausbleiben des Samenergusses oder die Zeugungsunfähigkeit Männer jeglichen Alters treffen kann, so ist bei der erektilen Dysfunktion zu beobachten, das mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass das Risiko bei Männern in 30-ern von 2,4 Prozent auf 55,5 Prozent bei Männen bis zum 80-Lebensjahr steigt. Ab etwa 60 Jahren ist fast jeder zweite Mann von Potenzproblemen betroffen.

Der Grund dafür ist, dass Erektionsstörungen oftmals die Folge anderer Erkrankungen ist, deren Risiko mit zunehmendem Alter ebenfalls steigt. Medizinische Studien haben bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen meist ältere Männer betroffen sind, wie etwa Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Welche Ursachen kommen in Frage?

Während Männer ab etwa 20 Jahren die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, verringert sich diese im Alter wieder. Die Kraft zur Erektion lässt nac, während die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion zunimmt. Auch die Häufigkeit des Könnens nimmt kontinuierlich ab.

Grund dafür ist, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und u.a. das penile Bindegewebe an Elastizität verliert. Einfacher ausgedrückt: es gelangt weniger Blut in den Penis und die erforderliche Penissteife wird nicht erreicht.

Weiterhin kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt auf Grund des Alters stetig ab. Folge sind eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden. Die Erektion bleibt entweder ganz aus oder kann nicht lange genug für Sex gehalten werden.

Auch der Testosteron-Gehalt im Körper nimmt mit dem Alter ab. Studien bezeugen, dass ab einem Alter von 40 Jahren sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent pro Jahr verringert. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml. Eine Folge davon sind Sexualfunktionsstörungen, die eine Impotenz auslösen können.

Weitere Ursachen die für eine Impotenz im Alter in Frage kommen sind:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Die Ursachen für ein Ausbleiben des Samenergusses sind in vielen Fällen Verletzungen der Wirbelsäule zuzuschreiben. Im Alter spielen jedoch überwiegend neurologische Erkrankungen und Diabetes Mellitus eine Rolle.

Bestehen Chancen Erektionsprobleme vorzubeugen?

Um auch im Alter ein tolles Sexleben haben zu können, sollte man(n) die Erektionsprobleme mithilfe verschiedener Maßnahmen vorbeugen. Ab Mitte 30 sollten Männer präventiv gegen Alters-Impotenz sowie Sexualstörungen im Alter vorbeugen.

Dazu gehört das Training der Beckenbodenmuskulatur. Dieser sogenannte Potenzmuskel, sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Hilfe bei Potenzstörungen

Sex beugt ebenfalls einer altersbedingten Impotenz vor, wenn sie regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion nachteilig beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsreduktion kann hierbei schon zu einer deutlichen Besserung der Potenz bewirken.

Gehen Sie regelmäßig zu Routine-Checks beim Hausarzt und lassen Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata untersuchen.

Welche Behandlungsmethoden bieten sich an?

In vielen Fällen sind Potenzstörungen erfolgreich behandelbar und es kann wieder ein tolles Sexleben entstehen. Erster Schritt ist jedoch eine genaue Feststellung der Ursachen..

Sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung von Erektionsproblemen im Alter kann mit PDE-5-Hemmern erzielt werden. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penisgewebes. Zu den Arzneimitteln der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählen rezeptfreies Viagra, Cialis 20mg und Levitra von Bayer HealthCare. Welches der Potenzmittel für einen Mann am besten geeignet ist, kann letzten Endes nur durch Testen herausgefunden werden.

 

Quellen:

  1. Prävention der erektilen Dysfunktion durch gezieltes körperliches Training. Krause & Pachernegg GmbH. URL: kup.at
  2. Erektile Dysfunktion. URL: aponet-versandapotgeke.de
  3. Impotenz im Alter. Berufsverband Deutscher Internisten. URL: internisten-im-netz.de
  4. Frühwarnsystem Penis. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: impotenz-selbsthilfe.de
  5. PDE-5-Hemmer: Lässt sich Impotenz heilen? Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de
  6. Alter als Ursache von Impotenz & Erektionsstörugen Prof. Dr. Med. Frank Sommer. URL: maennergesundheit.info

Klassiker unter den Online Apotheken

Online Apotheken werden immer beliebter, besonders bei Männern die unter Impotenz leiden und online Hilfe suchen. Die Verlockung Viagra oder ein anderes Potenzmittel zu kaufen ist zu groß. Der günstige Preis und die Aussicht Viagra ohne Rezept zu kaufen spricht für die Versandapotheke und lässt so einige rechtliche Zweifel in den Hintergrund treten.

Doch viele Versandapotheken kommen und gehen, nur die guten halten sich über längere Zeit – das gilt insbesondere für Internetapotheken die Potenzmittel anbieten. Grund genug sich diese guten Versandapotheken genauer anzuschauen und sich zu merken. Schwarze Schafe gibt es überall und ein Mann der Hilfe bei Impotenz sucht, will sich nicht mit einem Fake-Medikament zufrieden geben oder sein Geld weg schmeissen.

Unsere Empfehlungen

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In der Vergangenheit haben wir schon einige Versandapotheken hervorgehoben und empfohlen. Durch Test-Käufe haben wir ein gutes Gesamtbild an Anbietern und möchten diese als Hilfe verstehen. Doch schauen Sie selbst und machen Sie sich selbst einen Eindruck. Potenzmittel kaufen braucht Vertrauen, Ihr Vertrauen. Sicherheit, Seriösität und Qualität – diese Attribute müssen erfüllt sein.


Effektivität von Potenzmitteln

Eine der am meist gestellten Fragen von Männern mit Erektionsproblemen lautet: Hilft das Potenzmittel speziell in meinem Fall?

Nun, diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten und egal welche Werbung Sie lesen, kein Potenzmittel der Welt gibt Ihnen die Garantie, dass die Potenzstörungen mit der Einnahme weg sind.

Zum einen liegt das daran, dass Potenzmittel nicht in allen Fällen von Erektionsstörungen die lang ersehnte Hilfe sind. Gewisse Ursachen von Erektionsproblemen lassen sich einfach nicht mit Potenzmitteln beheben. Besondern bei organischen Ursachen ist die Einnahme von Viagra und Co. oft wenig sinnvoll. Gewisse körperliche Fehlfunktionen (Hormonstörungen, Schädigung des Schwellkörpergewebes) sind mit Potenzmitteln nicht behandelbar.

Ebenso gibt es zahlreiche psychische Faktoren als Ursache, die Viagra, Cialis oder Levitra nicht beheben können. Depressionen, Versagensängste, fehlende sexuelle Orientierung sind einige Beispiele dafür.

Es wäre zu einfach zu sagen, Viagra rezeptfrei kaufen und alles wird gut. Zahlreiche Ursachen von Impotenz liegen eben nicht im Wirkungsbereich der Potenzmittel. Um die genauen Ursachen der Potenzprobleme herauszufinden, ist der Besuch beim Arzt unbedingte Vorraussetzung. Nur er als Fachmann kann dann die geeignete Behandlung in die Wege leiten, bei der Potenzmittel EIN Weg sein können.

Wie effektiv sind Potenzmittel nun?

Sollten Potenzmittel die passende Hilfe sein, stehen Ihre Chancen ganz gut. Viagra, Cialis, Levitra oder auch Kamagra haben einen Erfolgsquote von um die 90 Prozent. Potenzmittel sind ganz normale Medikamente und wie alle anderen Medikamente auch, wirken sie von Mensch zu Mensch recht verschieden. Ist bei dem einen Mann Viagra der Heilsbringen, wirkt es beim nächsten Mann nicht und beim übernächsten hat es zu große Nebenwirkungen. Dafür wird Cialis aber "einspringen" und die Erektionsstörungen beheben.

welches Potenzmittel nun genau für Sie geeignet ist, müssen Sie erst testen. In Länge der Wirkung und den Nebenwirkungen unterscheiden sich die verschiedenen Erektionsmittel zum Teil erheblich. Es gibt jedoch sogenannte Potenzmittel Testpackungen, die kleine Verpackungseinheiten der verschiedenen Potenzmittel enthalten, und mit denen man(n) ohne großes finanzielles Risiko Viagra und Co. ausprobieren kann.


Viagra vs. Cialis

Der wohl größte Vorteil von Cialis rezeptfrei im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis „Cialis once a day“ wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis wirkt zudem schneller als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht.
Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt.
Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra rezeptfrei dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen.

Viagra und Cialis als Potenzmittel


Die Wirkung von Viagra

Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, der zur Behandlung von Potenzstörungen schon seit 1998 erfolgreich eingesetzt wird. Das es als Potenzmittel weltweite Bekanntheit erlangte, liegt an der hervorragenden Wirkung von Viagra bei Erektionsproblemen.

Doch wie wirkt Viagra genau?

Wird dem Gehirn nun die sexuelle Erregung des Mannes übermittelt, produzieren die Schwellkörper im Penis eine biochemische Substanz, die eine Muskelentspannung im Genitalbereich bewirkt. Hier setzt Viagra bereits in seiner Wirkung ein, auch wenn der Mann diese Wirkung noch nicht fühlbar wahrnimmt.

Nun beginnt durch die Muskelentspannung mehr Blut in die Schwellkörper zu fließen, was durch Viagra noch unterstützt wird. Genau diesen Prozess fühlt der Mann, da sich zum einen die beginnende Erektion schon intensiver und im Verlauf dann ausdauernder zeigt. Zum anderen zeigt sich parallel auch bei vielen Männern insgesamt ein stärkeres Wärmegefühl, das sogar mit Gesichtrötung einhergehen kann, was die Wirkung von Viagra auch auf diesem Wege zeigen kann, aber nicht zwingend muss.

Viagra ist in diesem Prozess weiterhin aktiv, denn die Verminderung der Erektion, damit also die Aktivierung der Muskulatur, die Reduzierung des Blutflusses im Genitalbereich, was durch Enzyme geschieht, wird durch Viagra gezielt verhindert. Daher spürt der Mann nun – eine Stunde bis zu rund fünf Stunden nach der Einnahme von Viagra – dass er die Erektion länger halten kann und dass der Penis auch in dieser Zeit in der Regel deutlich schneller für eine weitere Erektion bereit ist.

Ein Vorteil von PDE-5-Hemmern wie Viagra ist, dass eine Erregung nur dann statt findet, wenn der Mann auch sexuell stimuliert wird. Es wird also keine unerwarteten Überraschungen geben.

Wirkung von Viagra


Gute Versandapotheke vs schlechte Versandapotheke

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer), allgemein als Potenzmittel bezeichnet, können sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion erzielen. In Deutschland gibt es verschiedene zugelassenen Wirkstoffe wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil. Die Potenzmittel sind verschreibungspflichtig und können deshalb nur durch einen Arzt verordnet werden. Die Kosten dafür müssen vom Patienten selbst getragen werden, da Potenzmittel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden.

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Versandapotheken, die eine Alternative zu herkömmlichen Apotheken sind und einige Vorteile bieten. So sind die Preise für Potenzmittel wesentlich günstiger und Viagra 50mg und Co. können ohne Rezept aus dem Ausland bestellt werden. Die Einfuhr von Medikamenten aus dem Ausland unterliegt strengen gesetzlichen Beschränkungen. Der Bezug von Arzneimitteln aus Nicht-EU-Ländern (Ausnahme Schweiz) ist grundsätzlich verboten.

Weiterhin gibt es gerade bei Potenzmitteln eine Vielzahl von Arzneimittelfälschungen, die eine große Gefahr für die eigene Gesundheit bedeuten können. Allein im Jahr 2012 sind etwa 321.000 gefälschte Arzneimittel sichergestellt worden, Tendenz stark ansteigend. Im positivsten Fall ist der Wirkstoff überhaupt nicht enthalten, die Medikamente können jedoch auch mit stark giftigen Substanzen versetzt sein.

Es ist wichtig, dass Sie beim Kauf im Internet unbedingt eine seriöse Online-Apotheke nutzen. Ein gültiges deutsches Impressum, die Möglichkeit der Kontaktaufnahme sowie umfangreiche Informationen zu den Potenzmitteln sowie zum Bestellvorgang sind unbedingte Vorraussetzungen. Dann sollte einem erfolgreichen Kauf nichts im Wege stehen und Sie können ruhigen Gewissens bestellen.

Liste vertrauenswürdiger Apotheke


Penisverkrümmung

Eine Penisdeviation, auch Penisverkrümmung, ist eine Deformation des Penis unterschiedlichsten Ausmaßes. Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Es können auch natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein.

Angeborene Penisverkrümmung

Eine angeborene Penisverkrümmung wird meist schon bei Neugeborenen entdeckt. Sie tritt als Folge einer genetischen Fehlentwicklung des Penis auf. Die Verkrümmung wird beispielsweise durch eine asymmetrische Entwicklung des Penisgewebes verursacht, bei der die Schwellkörper ungleich groß oder verkürzt ausgebildet sind. Manchmal liegt auch eine verkürzte Harnröhre vor, eine sogenannte Hypospadie.

Anders als bei der erworbenen Penisverkrümmung verändert sich die angeborene Penisverkrümmung beim erwachsenen Mann nicht.

Hilfe bei Penisverkrümmung

Erworbene Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung tritt je nach Alter des Mannes bei 3 bis etwa 7 Prozent der Männer auf. Männer mit Diabetes sind sogar noch häufiger betroffen. Die Erkrankung kann sich langsam, mit zunehmender Abknickung, entwickeln oder scheinbar plötzlich „über Nacht" erscheinen. Die erworbene Penisverkrümmung wird auch als Induratio penis plastica, abgekürzt Ipp, bezeichnet. Der Beginn der Erkrankung ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet. Am häufigsten zeigt sich eine Verkrümmung des erigierten Penis nach oben. Es sind jedoch auch andere Erscheinungsformen wie zum Beispiel „sanduhrförmige“ Einschnürungen möglich.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch immer nicht abschließend geklärt. Deshalb steht zurzeit keine ursächliche Behandlung oder Potenzmittel zur Verfügung. Die wohl vorherrschende Theorie geht davon aus, dass kleinste Verletzungen des Penisgewebes, sogenannte Mikrotraumen, eine wesentliche Rolle bei der Entstehung spielen. Therapiert wird die erworbene Penisverkrümmung mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungsverfahren. Das Ziel ist in der Regel, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Bei schweren Krankheitsverläufen mit starken Abknickungen des Penis bleibt manchmal jedoch nur die Operation, um den Patienten wieder dazu zu verhelfen, Geschlechtsverkehr ausüben zu können.

In manchen Fällen verbessert sich die Krankheit allerdings auch von selbst, ohne dass eine Behandlung durchgeführt wurde. Es fehlen jedoch Hinweise darauf, von welchen Faktoren diese positive Krankheitsentwicklung abhängt.

Behandlung

Bei angeborenen Penisverkrümmungen muss mit dem behandelnden Arzt beraten werden, ob eine Korrektur durch eine Operation nötig ist oder nicht. Da jede Operation auch mit Risiken einhergeht, wird meist nur dann operiert, wenn der Patient unter Schmerzen oder erheblichen Einschränkungen beim Geschlechtsverkehr leidet. Von einer operativen Korrektur aus kosmetischen Gründen wird im Allgemeinen abgeraten.

Eine ursächliche Therapie der erworbenen Penisverkrümmung (Ipp) existiert wegen der ungeklärten Ursachen leider nicht. Es stehen aber verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die die Symptome lindern oder den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen können.

Konservativ

Mit „konservativ“ werden alle Behandlungsverfahren bezeichnet, die nicht auf einer Operation basieren. Das kann sowohl eine Behandlung mit Medikamenten zum Einnehmen sein oder mit Injektionen, bei denen das Medikament direkt in den Penis gespritzt wird. Es kommen darüber hinaus auch verschiedene technische Verfahren wie Iontophorese oder Stoßwellentherapie zum Einsatz. Schließlich gibt es noch mechanische Verfahren (Vakuumpumpen, Streckapparate), die als Behandlungsformen genannt werden.

Potenzmittel wie Cialis oder Viagra sind dafür nicht geeignet und sind für den Einsatz bei Erektionsstörungen gedacht.

Das Ziel der konservativen Behandlung ist, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen. Eine Heilung im Sinne einer vollständigen Rückbildung der Penisverkrümmung konnte bisher aber durch keine Behandlungsmethode erzielt werden.

Wenn die Erkrankung in die stabile Phase übergegangen ist, wo die Abknickung des Penis also nicht mehr weiter fortschreitet, und/oder starke Deformationen vorliegen, bleibt oft nur noch die Operation, um dem Patienten wieder die Möglichkeit zum Geschlechtsverkehr zu geben.

Operativ

Die Operation der erworbenen Penisverkrümmung kann nur vorgenommen werden, wenn sich die Erkrankung, z. B. durch eine medikamentöse Behandlung, in einem stabilen Zustand befindet. Verschiedene Operationsmethoden werden verwendet, um den Penis zu begradigen. Bei einer ausgeprägten zusätzlichen erektilen Dysfunktion kann während der Operation auch eine Penisprothese eingesetzt werden, um die Erektionsfähigkeit wiederherzustellen.

Zielsetzung der Operation ist nicht die Herstellung des „Urzustandes“ vor der Erkrankung, sondern dem Patienten wieder Sex zu ermöglichen. Je nach Operationsmethode muss unter Umständen mit Penisverkürzungen oder Einbußen in der Empfindsamkeit gerechnet werden.


Wirkt sich Viagra auf die Psyche aus?

Viele Ärzte die Patienten mit erektiler Dysfunktion behandeln wissen, dass vor Impotenz oder Erektionsstörungen vor allem in der Psyche tiefe Spuren hinterlassen.

Eine große Anzahl von Männern leidet an der sogenannten psychogenen erektilen Dysfunktion. Einfacher gesagt, es gibt keine körperlichen Gründe für die erektile Dysfunktion, die Ursache der Erkrankung liegt in verschiedenen psychischen Problemen.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Fälle der Erkrankung, bei der eine Beschädigung der Nerven infolge einer Verletzung oder Diabetes vorliegt. Auch hier spielt die Psyche eine große Rolle.

Wenn der Kopf das Problem ist

Männer die unter Erektionsstörungen leiden, sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Es ist schwierig, sich die eigene sexuellen Schwäche einzugestehen. Man muss nicht Sigmund Freud sein um zu verstehen, dass sich die psychologischen Probleme dann auch auf den Körper auswirken, man einfach nicht mehr frei ist um wirklich auf die Frau eingehen zu können. Nicht umsonst wird Männern geraten, die eine langfristige Behandlung oder sogar eine chirurgische Operation machen, eine sogenannte psychologische Rehabilitierung zu unterziehen. Ohne Hilfe eines Fachmannes ist es manchmal nicht möglich, eine erfolgreiche Operationen an den Gefäßen des Penis auch im Kopf "ankommen" zu lassen. Therapeuten reden davon, dass das Hauptorgan der Liebe beim Menschen die Hirnschale ist.

Auf der anderen Seite, ist die psychologische Rehabilitierung nicht möglich, wenn die Erektion aus objektiven oder subjektiven Gründen nicht Zustande kommt. Natürlich ist die beste Hilfe eine gute Erektion. Aber manchmal entsteht ein Teufelskreislauf aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt.

In diesem Zusammenhang helfen Potenzmittel wie Viagra manchmal Wunder. Viagra ist vor allem für seine Auswirkungen auf den Körper bekannt – doch die Auswirkungen auf die Psyche sollten nicht unterschätzt werden. Das Gefühl von Selbstbewusstsein ist vielleicht der wichtigste Faktor bei der Behandlung und Prävention der erektilen Dysfunktion.

Potenzmittel kaufen - Viagra

Viele Männer die Viagra online kaufen haben unterbewusst den Gedanken, dass ohne die Tabletten nichts laufen wird. Das die Erektion nicht hart genug ist, Sex nicht möglich ist und die Frau unbefriedigt und unzufrieden sein wird.

Hier spielt die menschliche Psyche eine große Rolle, denn der Mann durchlebt eine Angst, dass ohne Viagra und Co. kein Sex möglich ist. Die Angst im Bett nicht seinen Mann stehen zu können verwandelt sich in eine Art Manie.

Die Wirkung von Viagra oder anderen Potenzmitteln spielt sich also nicht nur körperlich ab, sondern hat einen großen Einfluss auf die Psyche. Der Wirkstoff Sildenafil hilft dem Blutstrom, die Schwellörper des Geschlechtsorgans besser zu durchbluten und somit eine standhafte und harte Erektion zu bekommen. Doch sie helfen auch, die Kopfprobleme in den Griff zu bekommen, die Psyche auszutricksen und den Glauben an die eigene Potenz wiederherzustellen.


Versandapotheke Viagra Apo

Gute Versandapotheke sind rar – gerade wenn es darum geht, Potenzmittel wie Viagra zu kaufen. Wohl jeder Mann hat schon Erfahrungen mit unseriösen Online Apotheken gemacht und sich geärgert. Umso dankbarer ist man(n), wenn er eine gute Versandapotheke für sich gefunden hat. Damit Männer mit erektiler Dysfunktion (Impotenz/Erektionsprobleme) nicht erst verschiedene Anbieter testen müssen, geben wir von Zeit zu Zeit Empfehlungen für seriöse, kompetente Versandapotheken ab.

Viagra Apo (www.viagra-apo.de) ist eine deutsche Versandapotheke mit Sitz in Berlin, die sich auf den Verkauf von Potenzmitteln, speziell Viagra verschrieben hat. Auf Grund rechtlicher Bestimmungen erfolgt die Lieferung der Potenzmittel aus dem EU-Ausland bzw. der Schweiz. Der einzige Nachteil daran ist, dass die Lieferung etwa 1-2 Tage länger dauert als bei einem Versand direkt aus Deutschland. Dem gegenüber stehen aber eine ganze Reihe von Vorteilen:

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Auf Grund der zahlreichen positiven Erfahrungen und dem guten Namen, können wir Viagra Apo empfehlen. Die Versandapotheke ist ein seriöser, sicherer Anbieter, bei dem Sie vertrauensvoll das Potenzmittel Ihrer Wahl ruhugen Gewissens kaufen können. Auch wenn die Versandapotheke speziell Viagra verkauft, haben Sie natürlich die Möglichkeit auch alle anderen bekannten Potenzmittel wie Cialis, Levitra oder Kamagra zu kaufen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich direkt an uns oder auch an die Versandapotheke Viagra Apo wenden.