Wie Sie als Partnerin mit Erektionsstörungen umgehen

Zusammenfassung: Erektionsstörungen sind nicht allein die Sache des Mannes. Auch die Partnerin ist davon betroffen, denn Impotenz wirkt sich auch auf das Sexleben und die Partnerschaft aus. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie als Partnerin damit umgeben.

Inhaltsverzeichnis

Praktische Tipps zum Umgang mit Erektionsstörungen

Wenn Ihr Partner unter einer erektilen Dysfunktion (ED) leidet, sind Sie als Partnerin nicht nur in sexueller Hinsicht ebenso “Betroffene”. Erektionsstörungen sind meist ein Symptom für andere Ursachen – organischer oder psychischer Art. Selbst wenn für Sie die Erektionsstörung des Partners “nicht so schlimm” ist, mag es im Kopf Ihres Partners ganz anders aussehen.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Aus der Sicht des Betroffenen

Noch immer verbinden viele Männer mit Männlichkeit auch sexuelle Potenz. Erektionsstörungen sind für den betroffenen Mann daher häufig mit einer Reihe schwieriger Emotionen verbunden. Dazu zählen, sich als Versager zu fühlen, Scham darüber, die Partnerin nicht mehr sexuell zu befriedigen, Angst vor dem Verlassenwerden sowie die Angst vor dem Bekanntwerden des Problems und damit der Gefahr zum Subjekt von Spott und Hohn zu werden. Schließlich ist ein Mann nur ein Mann, wenn er … – also kein Wunder, dass das Selbstvertrauen des Mannes unter sozialem und selbst-erzeugtem Druck einen Bruch erleiden kann.

Unter diesen negativen Emotionen leidet das Selbstwertgefühl massiv, eine Übertragung der sich aufbauenden Negativität ergibt sich naturgemäß oft auch auf die Partnerschaft. Nicht selten leiden auch andere soziale Kontakte und gar die Arbeitsfähigkeit. Der betroffene Mann zieht sich von der Partnerin zurück, weicht Gesprächen aus und der Austausch von Zärtlichkeiten findet nicht mehr statt. Hier findet im Kopf des Mannes ein Prozess statt, der noch immer weit verbreitet ist: Die sexuelle Befriedigung der Partnerin liegt allein in seiner Verantwortung und Probleme muss Mann alleine lösen. Daher gehen auch nur rund 20 Prozent der von einer Erektionsstörung betroffenen Männer zum Arzt.

Aus der Sicht der Partnerin

Aufgrund der Gesprächsverweigerung Ihres Partners stehen Sie selbst vor einem Problem, das Sie nicht einordnen können. Das führt nicht selten zu Unsicherheiten und Selbstzweifeln. Betroffene Frauen stellen sich häufig die Frage, ob ihr Partner sie noch attraktiv findet, vielleicht eine andere Frau im Spiel ist, sie einen Fehler begangen habe oder die Liebe aus seiner Sicht erloschen ist. Das ist zermürbend und belastet die Partnerschaft noch weiter.

Potenzprobleme - So kann die Partnerin helfen

Wie kann eine Lösung aussehen?

Gegen eine erektile Dysfunktion existieren heute eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Ohnehin ist ein Arztbesuch bei Auftreten einer Erektionsstörung angebracht, da eine ernste gesundheitliche Gefahr als Grund dahinter stecken kann. Informieren Sie sich hier über mögliche Ursachen. Aber auch ohne erfolgreiche Behandlung können beide Partner sexuelle Erfüllung trotz Erektionsstörungen finden. Die Spielarten der Sexualität sind vielseitig, Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Für eine tatsächliche Lösung ist aber ein Gespräch zwischen den Partnern unabdingbar. Tabus darf es in einer gesunden Partnerschaft nicht geben, auch wenn das Thema für einen oder beide Partner unangenehm ist. Tauscht sich das Paar über seine gegenseitigen Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen aus, ist das oft schon ein erster großer Schritt zu einer Lösung.

Um den Widerstand gegen ein Gespräch bei Ihrem Partner abzubauen, können Sie durchaus auch aktiv etwas tun. Um ein gutes Gespräch führen zu können, sollten Sie sich genau über die Sachlage klar werden und sich auch zum Thema Erektionsstörungen informieren. Letzteres können Sie zum Beispiel auf unseren Seiten zu den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion.

Für ein möglichst erfolgreiches Gespräch haben wir ein paar kleine Tipps:

  • Informieren Sie sich zum Thema.
  • Machen Sie sich die eigenen Wünsche und Erwartungen zur Sexualität klar.
  • Bitten Sie Ihren Partner um das Gespräch und signalisieren Sie ihm, dass Sie eine gemeinsame Lösung suchen.
  • Wählen Sie einen Ort und einen Zeitpunkt, mit dem sie beide sich wohlfühlen. Vermeiden Sie Drucksituationen.
  • Erzählen Sie von Ihren Gefühlen aus Ihrer Sicht (“Ich brauche …”). – Benutzen Sie Beispiele, keine Verallgemeinerungen.
  • Zeigen Sie Verständnis und Besorgnis. Weisen Sie darauf hin, dass Erektionsstörungen ein Symptom für eine Krankheit sein können.
  • Kein Drängen, kein Abwiegeln, kein Dominieren des Gesprächs.

Trotz dieser Tipps kann ein Gespräch auch misslingen. In dem Fall können Sie einen zweiten Anlauf versuchen oder einen anderen Weg, zum Beispiel mit einem Brief, einschlagen. Wenn auch das nicht zum Gespräch führt, könnte professionelle Hilfe zum Erfolg führen. Selbst eine Einzelberatung könnte Ihnen helfen, besser mit der Situation umzugehen und vielleicht Ihren Partner später zu einem Gespräch zu bewegen.


Wie funktioniert ein Penisring bei Erektionsstörungen?

Zusammenfassung: Ein Penisring ist nicht nur einfach ein Sexspielzeug, er hat auch praktische Auswirkungen auf die Erektion. Kann man mit einem Penisring auch Erektionsstörungen behandeln? Darum geht es im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Penisring?

Ein Penisring ist ein Ring aus unterschiedlichem Material der über Eichel, Penis oder Hodensack gelegt wird. Er dient zur Erhaltung und Verstärkung einer Erektion, als Intimschmuck oder als Accessoire bei unterschiedlichen Sexualpraktiken. Um den Hodensack getragen soll der Penisring außerdem den Orgasmus verstärken.

Sp wird ein Penisring verwendet

Flexible Penisringe sind aus Latex, Kunststoff, Gummi oder Silikon gefertigt wohingegen starre Penisringe aus Metall, Holz oder Leder bestehen und oftmals mit einem Öffnungsmechanismus versehen sind.

Welche Unterschiede gibt es bei Penisringen?

Neben einfachen Ringen werden viele unterschiedliche Modelle angeboten. Beispielsweise gibt es Varianten, welche aus zwei zusammenhängenden Ringen bestehen, die gleichzeitig sowohl über Penis als auch über den Hoden getragen werden. Zur zusätzlichen Stimulation von Vulva, Klitoris oder Anus werden außerdem Penisringe mit unterschiedlichen Aufsätzen angeboten, die das sexuelle Erleben steigern sollen. Penisringe mit eingebauten Vibratoren erhalten die Erektion neben dem blutstauenden Effekt über eine kontinuierliche mechanische Stimulation des Penis.

Die Auswahl des zur Anatomie des Anwenders passenden Penisringes ist vor allem bei nicht größenverstellbaren Varianten notwendig und sollte vor der ersten Anwendung verantwortungsvoll getroffen werden.

Wie verbessert ein Penisring die Erektion?

Der Penisring verhindert, dass Blut den Schwellkörper im Penis wieder verlässt, indem er die Venen abdrückt, über die das Blut abgeführt wird. Die Blut zuführenden Arterien bleiben aufgrund einer höheren Gefäßwandspannung und einem höheren Blutdruck leichter offen, so dass der Schwellkörper trotzdem weiter gefüllt werden kann. Der Penisring ist vor allem für Patienten mit einer leichten bis mittelschweren erektilen Dysfunktion geeignet.

Wie kann ein Penisring helfen, wenn es von alleine zu gar keiner Erektion kommt? Patienten, deren Penis ohne Hilfsmittel überhaupt nicht erigiert, können den Penisring in Kombination mit einer Penispumpe anwenden.

Hilfe bei Impotenz

Die Penispumpe besteht aus einem durchsichtigen, starren Rohr und einer elektrischen oder manuellen Pumpe. Das Rohr wird über den nicht erigierten Penis gestülpt und die Pumpe erzeugt einen Unterdruck wodurch Blut in den Penis fließt. Ist der Penis voll erigiert wird über das Anlegen eines Penisrings das Zurückfließen des Blutes verhindert. Auf diese Art und Weise hat der Penisring auch für Patienten mit einer schweren erektilen Dysfunktion einen Nutzen.

Gefahren und Nebenwirkungen

Um Durchblutungsstörungen zu vermeiden ist es sehr wichtig, dass der Penisring nicht länger als 30 Minuten getragen wird. Insbesondere sollen die Patienten darauf achten, nicht mit dem aufgesetzten Penisring einzuschlafen.

Außerdem ist das Anpassen des Penisringes an den jeweiligen Penisdurchmesser zu beachten. Dies gilt vor allem für Penisringe aus Metall oder Holz, die keinen Öffnungsmechanismus besitzen. Ist die Größe des Penisringes zu klein gewählt, kann er bei starker Erektion nicht mehr einfach abgestreift werden. Sollte sich der Penisring nicht einfach entfernen lassen, ist eine schnelle Arztkonsultation notwendig um die Erektion medizinisch zu stoppen und schwerwiegende Durchblutungsstörungen zu vermeiden.

Aus diesem Grund werden größenverstellbare Modelle beispielsweise mit Klettverschluss oder Druckknöpfen oder Modelle aus elastischen Materialien empfohlen.

Alternativen zum Penisring

Neben dem Penisring existieren zahlreiche weitere Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion. Neben klassischen Potenzmitteln wie Viagra, Cialis und Levitra gibt es die Möglichkeit, einen Testosteronmangel im Bedarfsfall medikamentös auszugleichen. Dies geschieht durch das Auftragen eines testosteronhaltigen Gels oder durch regelmäßige Injektion in einen geeigneten Muskel.

Hilfe bei Impotenz

Zur Behandlung der Erektionsstörung steht außerdem die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) zu Verfügung, bei der sich der Patient ein Medikament mit einer dünnen Nadel direkt in den Schwellkörper injiziert. Eine Alternative dazu ist ein „Mini-Zäpfchen“ welches in die Harnröhre eingeführt wird und dort langsam ein Medikament an die Harnröhrenwand abgibt. Dieses System wird MUSE (Medikamentöses Urethrales System zur Erektion) genannt.

Sollten keine der genannten Methoden erfolgreich sein, kann das operative Einsetzen einer Penisprothese erwogen werden. Dabei werden die Schwellkörper durch Implantate ersetzt die durch eine Pumpe bei Bedarf gefüllt werden.

Können keine organischen Ursachen gefunden werden, kann eine Psychotherapie eine sehr gute Möglichkeit sein, um eine Erektionsstörung zu behandeln.


Was sind PDE-5-Hemmer?

Zusammenfassung: Den Begriff Potenzmittel für Viagra oder Cialis kennt jeder, doch die Bezeichnung ist nicht ganz zutreffend, da nicht die Potenz gesteigert wird. Medizinisch werden diese Medikamente zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt. Im folgenden Artikel gehen wir auf die wichtigsten Punkte zu PDE-5-Hemmern ein.

Was bedeutet PDE-5-Hemmer?

Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, bezeichnen Medikamente, welche hauptsächlich bei erektiler Dysfunktion eingesetzt werden. Darüber hinaus werden sie zur Behandlung von Bluthochdruck und bei gutartigen Prostatavergrößerungen eingenommen. Zu den bekanntesten PDE-5-Hemmern gehören Viagra (oder entsprechende Generika), Levitra sowie Cialis.

Wirkweise von Viagra

Die Wirksamkeit dieser PDE-5-Hemmer bei erektiler Dysfunktion (kurz ED) konnte bereits in zahlreichen Studien bestätigt werden. ED entsteht, wenn zu wenig Blut in die Schwellkörper des Penis gelangt und somit eine Erektion trotz sexueller Erregung nur schwer oder sogar gar nicht möglich ist. PDE-5-Hemmer schaffen Abhilfe, indem sie dafür sorgen, dass die Durchblutung gesteigert wird. Dadurch wird Patienten mit Erektionsstörungen ein befriedigendes Sexualleben ermöglicht.

Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen wollen, haben wir hier einen interessanten Artikel zu den Ursachen einer erektilen Dysfunktion.

Zu den in Deutschland zugelassenen PDE-5-Hemmern zählen vier verschiedene Wirkstoffe:

  • Sildenafil
  • Tadalafil
  • Vardenafil

Wie wirken PDE-5-Hemmer?

Da die Muskulatur rund um die Blutgefäße des Penis im nicht erigierten Zustand stets angespannt ist, wird die Blutzufuhr gedrosselt. Die Schwellkörper des Penis enthalten also im schlaffen Zustand nur wenig Blut. Beim Aussenden eines entsprechenden Signals vom Gehirn wird in den Muskelzellen ein Botenstoff, das sogenannte zyklische Guanin-Monophosphat (cGMP) ausgeschüttet, woraufhin sich die Gefäßmuskulatur entspannt. Nun kann mehr Blut in die Schwellkörper strömen und der Penis wird steif.

So wirken PDE-5-Hemmer

PDE-5-Hemmer wirken an dieser Stelle dem Enzym Phosphodiesterase-5 (kurz PDE-5) entgegen, welches dafür verantwortlich ist, dass cGMP wieder abgebaut wird. So erhöht sich die Konzentration des Botenstoffs, die Erektion wird langanhaltender und härter. Es ist allerdings zu beachten, dass PDE-5-Hemmer wie Sildenafil (Viagra) nur in Verbindung mit einer sexuellen Stimulation wirken. Die Wirkstoffe haben keinen positiven Effekt auf das sexuelle Verlangen der Patienten.

Welche Unterschiede gibt es zwischen PDE-5-Hemmern?

Die verschiednen Wirkstoffe unterscheiden sich in:

  • Dosierung
  • Wirkungsdauer (Halbwertszeit)
  • Dauer bis zum Einsetzten der vollen Wirkung

Mögliche Nebenwirkungen

Wie jedes Arzneimittel können auch PDE-5-Hemmer Nebenwirkungen auslösen. Eine detaillierte Beschreibung und Häufigkeit der jeweiligen Nebenwirkungen finden Sie im Beipackzettel des entsprechenden Medikaments. Die häufigsten, von Patienten berichteten, Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern sind:

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötungen (Flush)
  • Verdauungsstörungen (Dyspepsie)
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Verstopfte Nase
  • Rücken- und Muskelschmerzen

Viagra gegen Impotenz

Wer darf PDE-5-Hemmer nicht einnehmen?

Männer, die Medikamente gegen hohen Blutdruck oder Herzenge einnehmen, sollten eine Behandlung ihrer Erektionsstörungen mit PDE-5-Hemmern unbedingt vorher mit einem Arzt besprechen. Auch für Patienten, die unter schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, ist aufgrund der körperlichen Anstrengung beim Geschlechtsverkehr Vorsicht geboten. Das Medikament ist nicht zur Behandlung von Frauen oder Minderjährigen gedacht.

Wo kann ich PDE-5-Hemmer kaufen?

Der normale Weg ein Potenzmittel zu kaufen geht über den Arzt der ein Rezept ausschreibt und dann in einer normale Apotheke. Viele Männer nutzen aber Online Apotheken um Viagra zu kaufen, denn dort brauchen sie kein Rezept, erhalten die PDE-5-Hemmer wesentlich preisgünstiger und nutzen die Vorteile einer Online-Bestellung. Dieser Weg ist nicht wirklich legal, aber in der Realität wird dieser Weg bevorzugt.


Viagra online kaufen – ohne Rezept, Rezeptfrei, legal?

Zusammenfassung: Männer stehen vor der Entsdheidung Viagra ganz normal gegen Vorlage eines Rezeptes zu kaufen – oder aber die Vorteile einer Online Apotheke zu nutzen und Viagra rezeptfrei zu kaufen, auch wenn das rechtlich nicht erlaubt ist. Wofür soll man(n) sich entscheiden? Mehr Informationen dazu im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Viagra mit Rezept kaufen

Bevor das Internet mit seinen Online Apotheken aufkam, bliebt allein der Weg über den Arzt und die Apotheke um Viagra zu kaufen. Männer mit Erektionsproblemen gingen zum Arzt um sich eingehend untersuchen zu lassen und abhägig von der Ursache wurde eine geeignete Behandlung in die Wege geleitet (Lesetipp: Impotenz). In den allermeisten Fällen wurde dann auf PDE-5-Hemmer wie Viagra entschieden, denn der Erfolg stellte sich zuverlässig ein und die Einnahme war einfach. Vom Arzt bekam der Mann ein Rezept ausgestellt und ging damit zur Apotheke. Dort konnte und kann er Viagra kaufen – aber nur mit Vorlage eines Rezeptes. Ist das Rezept ausgelaufen, muss er erneut zum Arzt. Für viele betroffene Männer sind die Wege zum Arzt und Apotheker unangenehm, müssen sie doch offen ihre Erektionsstörungen zeigen.

Viagra online bestellen

Viagra ohne Rezept kaufen

Seit etwa 15 Jahren gibt es Online Apotheken die Viagra anbieten. Um es klar vorneweg zu sagen: Viagra rezeptfrei in Deutschland kaufen ist nicht erlaubt. Und doch nehmen immer mehr Männer diesen Weg – warum? Auch wenn sich viele schwarze Schafe in der Branche herumtreiben, gibt es doch eine Vielzahl guter Internetapotheken die Viagra und andere Potenzmittel in Top-Qualtät anbieten. Dort kann man(n) Viagra rezeptfrei kaufen – und spart sich die peinlichen Wege zum Arzt und in die Apotheke. Für viele Männer stellt das eine große Erleichterung dar. Ähnlich wie bei anderen Online-Shops auch, legt man das Potenzmittel in den Warenkorb, geht zur Kasse und bezahlt. Das bestellen von Viagra über das Internet ist denkbar einfach – wenn man eine seriöse Online Apotheke gefunden hat.

Für Internetapotheken sprechen auch die wesentlich günstigeren Preise und der diskrete Versand bis direkt an die Haustür. Bei jeder Bestellung von Viagra können Sie deutlich Geld sparen im Vergleich zu herkömmlichen Apotheken.

Viagra im Internet kaufen

Seriöse Online Apotheke finden

Das Geschäft mit Viagra lockt viele, auch unseriöse, Online Apotheken an. Leider gibt es diese schwarzen Schafe, doch in der Regel können sie relativ leicht erkannt werden. Billig-Angebote für Viagra scheinen zwar auf den ersten Blick gut für den Geldbeutel, doch handelt es sich dabei um minderwertige Ware die keine Wirkung gegen Erektionsprobleme zeigt und daher herausgeschmissenes Geld ist. Qualität, auch bei Potenzmitteln wie Viagra, hat ihren Preis und gerade beim Thema Gesundheit sollte man nicht am falschen Ende sparen. Meiden Sie daher unrealistisch Billig-Angebote!

Achten Sie auf der Seite auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, denn bei vielen unseriösen Apotheken fehlt diese. Schlechtes Deutsch ist ein Zeichen für eine unseriöse Apotheke. Kontakt und Impressum sollten auf jeden Fall vorhanden sein, denn im Zweifel sollten Fragen zum Produkt oder zur Lieferung persönliche beantwortet werden können.

Regelung in der EU

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen in vielen Ländern per Post verschickt werden (Stichwort: RX-Versand), beispielsweise in Deutschland, England, der Schweiz, Dänemark, den Niederlanden und Schweden. Verschreibungen per Ferndiagnose sind in Ländern wie der Schweiz, im Vereinigten Königreich und auch in der Niederlange gestattet. Deutsche Ärzte dürfen Viagra nicht online verschreiben. Jedoch ist ein EU-Bürger laut EU-Richtlinie berechtigt, einen Arzt in einem anderen EU-Land zu konsultieren, z.B. in England oder den Niederlanden. Ein Arzt in England darf nach dem englischen Gesetz eine Online-Konsultation vornehmen und ein Rezept ausstellen. Dieses Rezept darf in einer zugelassenen Apotheke eingelöst und rein rechtlich legal nach Deutschland versendet werden. Hier setzen seriöse Online Apotheken an bei denen Sie Viagra rezeptfrei kaufen können.

Hilfe bei Impotenz durch rezeptfreies Viagra

Fazit

Für welchen Weg Sie sich entscheiden liegt bei Ihnen. Es gibt sowohl Gründe die für das Kaufen von Viagra im Internet sprechen, als auch Gründe die dagegen sprechen. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass Männer die einmal eine eine zuverlässige Online Apotheke gefunden haben, auch dabei bleiben und sehr zufrieden damit sind. Die rechtlichen Bedenken sind da und sollten auch nicht verschwiegen werden. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl von Vorteilen durch Online-Apotheken und viele Männer wollen diese Vorteile auch einfach nutzen. Für keinen Mann ist Viagra kaufen eine einfache Entscheidung, aber wir können Ihnen helfen diese Entscheidung einfacher zu machen.


Welche Unterschiede gibt es zwischen Viagra, Cialis und Levitra?

Zusammenfassung: Es gibt eine ganze Reihe von effektiven Potenzmitteln auf dem Markt, mit unterschiedlichen Wirkstoffen, Dosierungen und Einnahmeformen. Für Männer die sich neu mit dem Thema Potenzmittel auseinandersetzen müssen ist es nicht immer leicht den Überblick zu bewahren. Im folgenden Beitrag gehen wir auf die Unterschiede zwischen Viagra, Cialis und Levitra ein.

Inhaltsverzeichnis

Für die medikamentöse Behandlung von Erektionsproblemen (erektiler Dysfunktion) stehen verschiedene Arzneimittel zur Verfügung, die umgangssprachlich als Potenzmittel bezeichnet werden. Alle diese Mittel, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde, unterliegen der Rezeptpflicht. Neben dem bekanntesten Potenzmittel Viagr rezeptfrei sind hier vor allem die Medikamente Cialis und Levitra zu nennen, die auf dem gleichen Wirkmechanismus basieren.

Wie wirken verschiedene Potenzmittel?

Viagra (Hersteller: Pfizer) gilt weltweit als das bekannteste Potenzmittel mit einer Erfolgsquote von etwa 82 Prozent. Es enthält den Wirkstoff Sildenafil, der in verschiedenen Dosierungen angeboten wird. Viagra gehört zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer, die zu der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion beitragen. Bei einer sexuellen Stimulation wird im Schwellkörper des Penis Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt.

NO führt dazu, dass die Menge des Botenstoffs cGMP erhöht wird. Dieser bewirkt eine Erschlaffung der glatten Muskulatur, die ein verstärktes Einströmen von Blut in den Penis ermöglicht und somit das Entstehen einer Erektion unterstützt. Das Enzym PDE-5 baut den erektionsfördernden Botenstoff cGMP ab, mit der Folge, dass sich die Erektion abschwächt. PDE-5-Hemmer unterbinden den Prozess des Abbaus und sorgen so für eine härtere und länger andauernde Erektion.

Wirkung von Viagra

Ebenfalls zu der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt der Wirkstoff Tadalafil, der in Cialis (Hersteller: Lilly) enthalten ist. Das Medikament weist eine Erfolgsquote von rund 80 Prozent auf. Levitra 20mg rezeptfrei (Hersteller: Bayer) basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Der Wirkstoff stammt ebenfalls aus der Klasse der PDE-5-Hemmer und weist eine Erfolgsquote von etwa 81 Prozent (Levitra) auf.

Der Wirkmechanismus dieser Wirkstoffe bleibt unverändert, unabhängig davon, unter welchem Namen sie vermarktet werden. Dies gilt auch für sogenannte Generika, die den gleichen Wirkstoff in gleicher Dosierung enthalten, aber im Vergleich zum Originalpräparat deutlich preisgünstiger angeboten werden. Sie dürfen auf den Markt gebracht werden, nachdem der Patentschutz des Originalpräparats abgelaufen ist. Heute sind Tadalafil-Generika und Sildenafil-Generika erhältlich.

So kommt es zur Erektion

Wirkungseintritt & Wirkungsdauer von Potenzmitteln

Je nach Wirkstoff variiert die Zeit von Einnahme bis Wirkungseintritt. Auch die Dauer der Wirkung ist bei den vier bekannten Potenzmitteln/Wirkstoffen unterschiedlich lang. Dabei können vor allem bei Viagra und Levitra auch Nahrungsaufnahme und der Konsum von Alkohol den Beginn und die Dauer der Wirkung beeinflussen.

Bei korrekter Einnahme kann es bis zu 1 Stunde dauern, bis die Wirkung von Viagra einsetzt. Diese hält bis zu 5 Stunden an. Cialis benötigt ebenfalls bis zu 1 Stunde bis zum Wirkungseintritt, allerdings hält der gewünschte Effekt dann deutlich länger (bis zu 36 Stunden) an. Einen schnelleren Wirkungseintritt von etwa 30 Minuten bietet Levitra, dessen Wirkung ähnlich wie Viagra bis zu 5 Stunden anhält. 

Unterschiede bei der Dosierung & Einnahme

Alle Potenzmittel werden in unterschiedlichen Dosierungen angeboten, die je nach enthaltenem Wirkstoff variieren. Während Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil in den Dosierungen 25, 50 und 100 mg erhältlich ist, enthält Cialis 2,5, 5, 10 oder 20 mg Tadalafil. Levitra wird in den Varianten 5, 10 oder 20 mg Vardenafil angeboten.

Grundsätzlich gilt, dass Erstanwender mit der kleinsten Dosierung des ausgewählten Potenzmittels beginnen sollten. Zeigt sich kein oder kein ausreichender Effekt, kann die Dosierung in Absprache mit dem Arzt erhöht werden. Der PDE-5-Hemmer Cialis kann als einziges Potenzmittel sowohl dauerhaft als auch als Bedarfsmedikament eingenommen werden. Bei der dauerhaften Einnahme liegt die niedrigste Dosis bei 2,5 beziehungsweise 5 mg täglich. Als Bedarfsmedikament ist die Dosierung höher anzusetzen, sie liegt bei 10 bis 20 mg. 

Unterschiede zwischen Viagra und Cialis

Mögliche Nebenwirkungen von Viagra und Co.

Da alle Potenzmittel Wirkstoffe einer Klasse enthalten, ähneln sich die Nebenwirkungen, die mit der Einnahme von Viagra, Cialis und Levitra einhergehen können. So führt die Einnahme der Medikamente bei einigen Patienten häufiger zu Kopfschmerzen oder einer verstopften Nase.

Dennoch gibt es einige Unterschiede bei der Art oder Ausprägung der häufigsten Nebenwirkungen. Bei Viagra kommt es beispielsweise häufig zu Gesichtsrötungen und Magenverstimmungen, selten zu Rückenschmerzen, Schwindelgefühlen, Seh- oder Verdauungsstörungen. 

Bei Cialis sind neben Kopfschmerzen eher Magenverstimmungen, Rücken- oder Muskelschmerzen sowie Verdauungsstörungen zu beobachten. Grundsätzlich gilt Cialis jedoch als das Potenzmittel mit den wenigsten Nebenwirkungen, was vermutlich auf die vergleichsweise niedrige Dosierung des Wirkstoffs zurückzuführen ist. Welches Potenzmittel für den Einzelnen am verträglichsten ist, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen, sondern muss im Zweifelsfall ausprobiert werden.

Potenzmittel kaufen

Viagra, Cialis und Levitra in klinischen Studien

Die Wirksamkeit der genannten Wirkstoffe konnte in verschiedenen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. Es gilt als belegt, dass sie die Erektion verbessern. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass durch die Medikamente automatisch ein erfolgreicher Geschlechtsverkehr gewährleistet ist.

So berichteten beispielsweise in einer Studie 78 Prozent der Männer von einer verbesserten Erektion nach der Einnahme von Sildenafil (Viagra), aber nur 57 Prozent bejahten den erfolgreichen Geschlechtsverkehr. Mit 40 – 58 Prozent erreichte die Patientenzufriedenheit nach einer 6-monatigen Behandlung mit Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) ähnliche Werte.

Im direkten Vergleich von Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) zeigte sich jedoch, dass die Patienten mit erektiler Dysfunktion mit eindeutiger Mehrheit (73 Prozent) Tadalafil bevorzugen. Ähnliche Vorlieben zeigten auch die Frauen der Patienten in einer anderen Studie, die sich mit knapp 80 Prozent für Tadalafil aussprachen.

Welches Potenzmittel ist das Beste für mich?

Die Erfolgsquoten der Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra sind vergleichbar, mit leichten Vorteilen für Viagra. Welches Potenzmittel am besten geeignet ist, hängt daher von vielen verschiedenen Faktoren des Anwenders ab. Sein Gesundheitszustand und mögliche weitere Medikamente, die er einnimmt, sind von größter Bedeutung bei der Auswahl des Potenzmittels.

Daneben hat jedes Potenzmittel seine eigenen Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Auch hier können die Prioritäten der Anwender variieren. Wem zum Beispiel eine besonders lange Wirkungsdauer wichtig ist, wird sich vermutlich für Cialis entscheiden. Die lange Wirkungsdauer hat jedoch ihren Preis: Anwender müssen hierfür in Kauf nehmen, dass die Dauer von möglichen Nebenwirkungen ebenfalls länger anhält. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es zu unerwünschten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommt.

Apropos Wechselwirkungen: Die Einnahme von Viagra ist nicht erlaubt, wenn der Anwender nitrathaltige Medikamente einnimmt. Die Kombination der enthaltenen Wirkstoffe kann zu einem starken Blutdruckabfall führen. Darüber hinaus gibt es für alle Potenzmittel weitere Einnahmebeschränkungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.


Behandlung von Impotenz bei Diabetes

Zusammenfassung: Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Diabetes und Impotenz. Viele Männer die an Diabtes leiden, klagen auch über Erektionsstörungen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten von Impotenz, die durch Diabetes verursacht wird.

Zahlreiche Erkrankungen, vor allem jene, die den Stoffwechsel des menschlichen Organismus betreffen, gehen einher mit zahlreichen, teilweise diffusen Beschwerden. Das ist besonders dann bedenklich, wenn sich die ersten Symptome zeigen und noch keine ärztlich fundierte Diagnose passiert ist. Neben den krankheitsbedingten Beschwerden können zahlreiche Symptome auftreten, die offenbar nicht direkt im Zusammenhang stehen mit der Grunderkrankung. Außerdem ist oftmals auch zu bedenken, dass die verabreichten Medikamente zur Behandlung der Kernerkrankung durchaus mit eigenen Neben- und Wechselwirkungen verbunden sein können.

Diagnose Diabetes

Eine dieser tückischen Erkrankungen, die sich durch zahlreiche verwirrende Symptome und Nebenwirkungen auszeichnet, ist Diabetes, auch allgemein als Zuckerkrankheit bezeichnet. Diese Stoffwechselerkrankung wurde in den letzten 20 Jahren sehr intensiv untersucht. Dadurch konnten viele Erkenntnisse gewonnen werden, sodass sowohl die Behandlung als auch die entsprechenden Medikamente an Zuverlässigkeit gewinnen konnten. Doch auch, wenn moderne pharmazeutische Präparate durch ihre gute Wirksamkeit und geringe Nebenwirkungen überzeugen können, sind gerade männliche Diabetiker von einschneidenden Symptomen und Nebenwirkungen betroffen.

Behandlung von Diabetes und Impotenz

Erstaunlich viele Diabetiker beklagen den zunehmenden Verlust ihrer Erektionsfähigkeit ebenso wie eine nachlassende Libido. Einerseits lässt sich dies als Symptom der diabetischen Erkrankung feststellen. Auf der anderen Seite können jedoch auch die verabreichten Medikamente zu Potenzstörungen führen.

Diese Behandlungsmethoden helfen

Zur effektiven Behandlung dieses Symptoms ist auch bei Diabetikern die Ermittlung der tatsächlichen Ursache sehr wichtig, sodass eine passende Therapie ausgewählt werden kann. Bei vielen Diabetikern mit Potenzstörungen sind zum Beispiel mechanische Hilfsmittel wie Penispumpen und Penisringe bereits eine deutliche Hilfe. Sie unterstützen nicht nur die Erektion beim tatsächlichen Akt, sondern führen auch langfristig zu einer besseren Durchblutung des Unterleibs.

Wenn Männer unter Diabetes leiden

Führt die diabetische Erkrankung zu einer Veränderung des Testosteronhaushalts beim Mann, kann eine entsprechende Behandlung auch mit einer Hormonersatztherapie zum Erfolg führen. Darüber hinaus sind insbesondere moderne Potenzmittel auf der Basis von PDE-5-Hemmern, wie z.B. Viagra, Levitra oder Cialis, ideal ausgerichtet für männliche Diabetiker mit Potenzstörungen. In beiden Fällen ist aufgrund der möglichen Nebenwirkungen jedoch unbedingt eine ärztliche Überwachung notwendig. Insbesondere synthetisch hergestellte Potenzmittel sind, trotz der überzeugenden Effekte, immer noch verbunden mit teilweise erheblichen Nebeneffekten.

Sollten diese generell gut wirkenden Maßnahmen wider Erwarten nicht fruchten, bleibt als letzte Möglichkeit zur Wiederherstellung der männlichen Potenz eine chirurgische Operation der Penisschwellkörper.


Die Rolle der Nieren bei der Potenzfähigkeit

Die Nieren besitzen eine entscheidende Aufgaben für den menschlichen Organismus. Nicht ohne Grund gibt es gleich zwei dieser wichtigen Organe für den Fall, dass eine der Nieren aus irgendwelchen Gründen ausfällt. Im Grunde kann ein Mensch mit nur einer Niere leben. Doch Mutter Natur ist offenbar auf Nummer sicher gegangen.



Es ergibt sich demnach, dass eine Erkrankung der Nieren eine besondere Belastung für den menschlichen Organismus darstellt. Vor allem in Bezug auf die männliche Sexualität haben die Nieren einen bedeutenden Einfluss. Das kann sogar im Bereich der Nierentransplantation beobachtet werden. Vielen Männern konnte mit einer neuen Niere zwar lebensverlängernd geholfen werden. Doch viele Patienten berichten, trotz Operationserfolg, von nachhaltigen Potenzstörungen.



Die Nieren und Potenzfähigkeit

Derselbe Zusammenhang ergibt sich darum auch bei anderen Erkrankungen der Nieren. Ganz gleich, ob eine Entzündung vorliegt oder sich Nierensteine gebildet haben. Die weitreichenden Symptome umfassen bei männlichen Patienten sehr häufig auch Probleme mit der Erektionsfähigkeit. Einschränkungen der Nierenfunktionen können umfangreiche Folgen haben, das gilt auch und vor allem für Verletzungen.



Wer sich also der umfangreichen Zusammenhänge der Nierengesundheit auf den Organismus und die männliche Potenzfähigkeit bewusst ist, hat bereits den ersten Schritt gemacht zu einem Lebenswandel, der einem gesunden Paar Nieren zuträglich ist. Es ist zu bemerken, dass bereits frühzeitig durch eine ausgewogene, gesunde Ernährung und einen positiven, nachhaltigen Lebenswandel der ideale Grundstein dafür gelegt ist. Nachteilige Lebensgewohnheiten in der Jugend machen sich später in gesundheitlichen Problemen bemerkbar, sodass nur noch eine gewisse Art Schadenbegrenzung betrieben werden kann.

In jedem Fall bedeutet ein Erektionsverlust aufgrund einer gestörten Funktion der Nieren dringend in ärztliche Beobachtung. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn weitere Symptome wie Schmerzen oder Probleme beim Wasserlassen auftreten. Außerdem reagieren die Nieren empfindlich auf negative Lebensumstände. Stress und ungesunde Angewohnheiten sind geradezu Gift für die Nieren. Dasselbe gilt für ein zu hohes Körpergewicht. Aber auch Unfälle und Verletzungen bedrohen die ordentliche Funktion der Nieren. 

Nachhaltigkeit und Umsicht sind zwei wichtige Stichpunkte für jene Männer, die sich der gesundheitlichen Bedeutung der Nieren, insbesondere in Bezug auf die Potenzfähigkeit, komplett bewusst sind. Es empfiehlt sich, den eigenen Körper aufmerksam zu beobachten und Veränderungen wahrzunehmen. Denn stoisch auszuharren und mit dem Gang zum Arzt zu warten, bis die Schmerzen und Probleme endlich unerträglich werden, ist nie eine gute Idee.


Viagra feierte Jubiläum – 20 Jahre Potenzmittel

Zusammenfassung: Seit nunmehr 20 Jahren hilft der PDE-5-Hemmer Viagra Männern mit Erektionsproblemen. Die Markteinführung brach ein Tabu auf: Erektionsstörungen. Ein kurzer Rückblick auf Hilfe-Impotenz.com!

Das Potenzmittel Viagra ist am 27. März zwanzig Jahre alt geworden. Forscher des Pharmakonzerns Pfizer arbeiteten in den frühen 1990er Jahren mit dem Wirkstoff Sildenafil an einem Medikament gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris. Testpersonen (englische Minenarbeiter) berichteten von erfreulichen Nebenwirkungen: das Mittel verschaffe ihnen häufiger und längere Erektionen. So ist durch Zufall ein Präparat gegen Potenzstörungen entstanden.

Der US Pharmakonzern Pfizer (im 19. Jahrhundert vom Deutschen Karl Pfizer gegründet) brachte den Wirkstoff unter dem Markennamen Viagra rezeptfrei auf den Markt – und hat seitdem einen Umsatzbringer, auch wenn nach Ablauf des Patents die Umsätze deutlich zurückgehen. Mehr als 64 Millionen Männer haben inzwischen über drei Milliarden der blauen Potenzpille gegen Impotenz eingenommen. Sie hat das Sexleben vieler Menschen, nicht nur von Männern, positiv verändert, auch wenn sie nicht alle damit verbundenen Probleme löst. Doch paar Jahrzehnte nach Einführung der Anti-Baby-Pille war mit Viagra eine zweite "sexuelle Revolution" ausgebrochen.

In Umfragen reagierten Frauen und Männer überwiegend humorvoll auf das Viagra-Jubiläum. Lästerzungen behaupten übrigens, die Pille werde in Rautenform produziert, damit sie nicht davonrolle, wenn sie älteren Männern runterfalle. 


Führt häufiges Masturbieren zu Erektionsproblemen?

Zusammenfassung: Die Frage ob häufiges Masturbieren zu Erektionsstörungen führt, stellen sich viele Männer. Im folgenden Artikel gehen wir der Frage näher auf den Grund und klären auf.

Nein, grundsätzlich führt auch häufige Masturbation nicht zu Erektionsproblemen. Unter besonderen Umständen, kann häufige Masturbation jedoch sehr wohl zu Erektionsstörungen führen. Man kann sich eine Erektion wie einen Reflex auf bestimmte Reize oder Stimuli vorstellen, ähnlich, wie wenn uns allein beim Geruch von Essen das Wasser im Mund zusammen läuft. Verhaltensforscher nennen das auch Konditionierung. Wenn sich ein Mann zu sehr an ganz bestimmte sexuelle Reize gewöhnt, kann er Erektionsstörungen bekommen, sobald diese bestimmten Reize fehlen. Beim Masturbieren geben sich Männer häufig bestimmten Fantasien hin, sehen sich Pornos oder entsprechende Bilder an. Bei besonders häufigem oder ungewöhnlichem Konsum von Pornographie, kann es für den Sexualpartner schwierig werden, diese teils sehr speziellen Reize oder Situationen aus den Filmen mit der Hand, Mund oder Scheide zu ersetzen. Erektionsstörungen können die Folge sein. In solchen Fällen können auch erfolgreiche PDE-5-Hemmer wie Viagra nicht helfen, da einfach die genügende sexuelle Stimulation fehlt.

Masturbation und Potenzstörungen

Wie viel Masturbieren ist normal?

Solange man durch Masturbation nicht in seinem Alltagsleben eingeschränkt ist und nicht zum Beispiel sein Arbeitsleben oder Freundeskreis dafür vernachlässigt, ist auch häufiges Masturbieren vertretbar. Man sollte die Häufigkeit reduzieren, wenn durch Selbstbefriedigung Schmerzen oder Verletzungen entstehen, wenn man einen ständigen Drang entwickelt haben sollte und an nichts Anderes mehr denken kann und dadurch Beziehungsprobleme entstehen.


Ist es rechtlich erlaubt in Deutschland Viagra zu kaufen?

Zusammenfassung: Immer wieder taucht die Frage auf, ob es erlaubt ist Viagra online über das Internet zu kaufen. Wir wollen dieser Frage in einer Serie auf den Grund gehen und Klarheit schaffen – schnelle Hilfe bei Impotenz, damit Sie wieder ein aufregendes Sexleben haben.

Der Online-Versand von rezeptfreien sowie rezeptpflichtigen Medikamenten ist in allen europäischen Staaten auf staatlicher Ebene geregelt, so dass sich die geltenden Bestimmungen von EU-Land zu EU-Land stark unterscheiden können.

In Deutschland (und auch in den anderen EU-Ländern) ist der Versand von rezeptpflichtigen Mitteln nur legal, wenn Patienten der Versandapotheke ein gültiges Rezept von einem Arzt vorlegen können. Denn Apotheken dürfen nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG) bestimmte Arzneimittel nur bei Vorliegen einer ärztlichen Verschreibung abgegeben werden.

Viagra online bestellen

Es bedarf also eines Arztrezeptes. Die Frage ist, ob hier ein Online-Rezept eines Arztes den tatsächlichen Besuch in der Praxis ersetzen kann:

In Deutschland gilt hier: Nein! Trotz des eHealth-Gesetzes, das u.a. Videosprechstunden in Grenzen erlaubt, können Rezepte nicht über einen Online-Fragebogen ausgestellt werden. Auch die reine Online-Behandlung ist in Deutschland verboten. Denn hier dürfen Ärzte laut § 7 Abs. 4 der (Muster-)Berufsordnung eine Diagnose nicht ausschließlich über Print- oder Kommunikationsmedien stellen. So ist die Videosprechstunde ist aber bislang streng begrenzt auf wenige Anwendungsfelder wie zum Beispiel die Kontrolle von Wunden. Zudem ist eine Fernbehandlung nur zugelassen, wenn Arzt und Patient sich bereits persönlich kennen und der Arzt den Patienten bereits in der Praxis untersucht hat. In Deutschland zugelassene Ärzte würden mit dem Geschäftsmodell von DrEd und Co. gegen ihre Berufsordnung verstoßen.

In Großbritannien (mehr zum Thema Viagra in Großbritannien) und den Niederlanden darf auch eine Erstbehandlung online durchgeführt werden. Gerade in den Vereinigten Königreichen ist die ärztliche Anamnese über das Internet gängige Praxis. Patienten können dort rezeptpflichtige Medikamente ohne bereits vorliegendes Rezept online bestellen. Bevor eine solche Bestellung jedoch ausgeführt werden kann, muss ein Arzt den Gesundheitszustand des Patienten aufnehmen und eine Beurteilung treffen, ob das rezeptpflichtige Medikament geeignet ist und bedenkenlos an den Patienten versendet werden kann. Dies geschieht meist durch die Beantwortung spezifischer Fragen vor der Bestellung, kann in einzelnen Fällen aber auch über Videokonsultationen o.Ä. stattfinden. Telemedizinische Angebote wie Online Kliniken, welche auf Basis einer Online Sprechstunde funktionieren, sind jedoch in Ihrem Handelsspektrum eingeschränkt. So kann längst nicht jedes Krankheitsbild sinnvoll und angemessen behandelt werden. Gängige behandelte Krankheitsbilder und verschriebene Medikamente ist aber insbesondere Viagra.

Und EU-Bürger genießen darüber hinaus ein entscheidendes Recht. Möchte sich ein Patient von einem Arzt im EU-Ausland, fernab seines Heimatsstaates, behandeln – und ein Rezept ausstellen – lassen, so ist ihm dies gestattet (EU-Patientenmobilitätsrichtlinie).

Viagra über das Internet kaufen

Nun stellt sich aber die zweite Frage: Wo kann man das Rezept einlösen? Zunächst war es hier so, dass ein ärztliches Rezept, welches von einem in der EU zugelassenen Arzt ausgestellt wurde, grundsätzlich in allen Mitgliedsstaaten Gültigkeit besaß. So konnte man auch zur heimischen Apotheke gehen oder es sich in einer deutschen Versandapotheke bestellen. Doch weil die EU-Online-Ärzte und –apotheken dies ausnutzten, gilt nun in Deutschland das Fernverschreibungsverbot in § 48 Abs. 1 Nr. 3 AMG. Demnach dürfen Apotheker in Deutschland Rezepte nur noch akzeptieren, wenn sie sicher sind, dass vorher ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient stattgefunden hat. Das heißt: Der Apotheker wird zur Kontrollinstanz – er bekommt vom Gesetzgeber die Aufgabe, das Fernverschreibungsverbot umzusetzen. Das verbietet es deutschen (Online-)Apotheken, die Rezepte von Dr Ed & Co. einzulösen.

Seitdem arbeitet Dr Ed mit europäischen Versandapotheken zusammen, so dass nunmehr Medikamente statt Rezepten verschickt werden. Doch auch hier darf man nicht von jeder EU-Versandapotheke nach Deutschland bestellen. Nach § 73 AMG unterliegen Arzneimittel aus anderen Ländern grundsätzlich einem gewerblichen Verbringungsverbot nach Deutschland. Danach dürfen Private erst einmal keine Medikamente aus dem Ausland über Online-Apotheken nach Deutschland einführen.

Für EU-Apotheken und andere Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gibt es aber Ausnahmen. Die Einfuhr per Versand von in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln ist dann zulässig, wenn die EU-/EWR-Apotheken dem deutschen Recht vergleichbare Sicherheitsstandards anwenden, § 73 Abs. 1 Nr. 1a AMG. Hierzu gibt es Liste des Bundesministeriums für Gesundheit, wonach man als „Endverbraucher“ von Apotheken aus folgenden Ländern nach Deutschland bestellen darf:

  • Island
  • den Niederlanden (hier nur, wenn gleichzeitig eine Präsenzapotheke existiert)
  • Schweden (hier nur für verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • Tschechien (hier nur für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • Großbritannien

Nach all dem ist der Dienst in der Form, wie er jetzt betrieben wird, wohl noch legal.