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Mangelnde Libido beim Mann

Wenn Männer über einen längeren Zeitraum Potenzprobleme haben, kann das auch an der Unlust liegen. Für viele Männer ist das selbst nicht erklärbar und dementsprechend leiden sie darunter. Sex wird nur als Pflicht wahrgenommen und in der Folge kommt es zu Erektionsstörungen.

Fast jeder siebte Mann in Deutschland ist von diesem Phänomen betroffen. Die Gründe dafür können recht unterschiedlich sein, von fehlendem körperlichen Verlangen, über fehlende Motivation bis hin zum Einschlafen des Liebesleben und damit auch die Lust am Sex. Jedoch haben die Gründe eines gemeinsam: Die sogenannte Appetenz-Störung – der fehlende "Appetit" auf Lust und Leidenschaft – führt in der Regel zu ernsthaften Problemen in der Beziehung und auch Selbstzweifeln beim Mann.

Wie bei Erektionsproblemen und der vorzeitgen Ejakulation ist die sexuelle Unlust für Männer ein Tabu-Thema. Oft wird das Problem nicht ernst genommen oder gar negiert, man(n)  schiebt Gründe wie Stress im Job oder gar die falsche Partnerin als Auslöser vor. Nicht darüber zu reden wird das Problem jedoch nicht lösen. Der erste Schritt ist das Gespräch mit der Partnerin und dem Arzt, denn nur so besteht die Chance, der Ursache der Störung zu ergründen und eine effektive Behandlungsmöglichkeit in die Wege zu leiten.

Dauerhaft nix los oder nur kurze Phase?

Männer haben den Druck, immer können zu müssen und auch immer zu wollen. Alles Andere wird nicht akzeptiert. Das schafft Druck und unter Umständen Angst vor dem nächsten Mal. Männer, die ein aktives Sexleben haben, sollten eine phasenweise Lustlosigkeit nicht allzu ernst nehmen. Bei beruflichem Stress, nach einer Krankheit oder einer Streit mit der Partnerin ist das völlig normal. Treten die Probleme jedoch für einen längeren Zeitraum auf, kann dies ein zeichen für eine körperliche oder seelische Ursache sein.

Diagnose

Die Diagnose der Appetenz-Störung ist relativ einfach. Die Suche nach den Ursachen ist meist schwieriger – und da reicht oft nicht mehr der Hausarzt. Der Urologe oder Psychologe ist je nach Auslöser die richtige Adresse.

Erster Diagnoseschritt ist das Gespräch mit dem gewählten Therapeuten oder Arzt. Je offener der Betroffene dabei über seine Schwierigkeiten und deren mögliche Auslöser spricht, umso größer ist die Chance, dass ihm rasch und vor allem effektiv geholfen werden kann. So wird der Fachmann unter anderem danach fragen, ob die sexuelle Unlust frisch aufgetreten ist oder seit längerer Zeit besteht. Zum Gespräch gehören darüber hinaus nicht nur Fragen nach körperlichen Beschwerden, Vorerkrankungen und eingenommenen Medikamenten, sondern auch nach Problemen im Job oder der Partnerschaft.

Deutet vieles auf eine körperliche Ursache der Lustlosigkeit hin, besteht die Diagnostik vor allem aus zwei Bestandteilen: Zum einen dient eine urologische Untersuchung dem Ausschluss einer Störungsursache im Bereich von Harntrakt oder Geschlechtsorganen. Zusätzlich können mithilfe von Blutuntersuchungen vor allem hormonelle Ursachen aufgedeckt werden. In vielen Fällen finden sich sogar gleich mehrere Auslöser. Etwa dann, wenn eine durch Hormonmangel verursachte Unlust mit einer beginnenden Depression kombiniert oder eine Erektionsstörung an Versagensangst gekoppelt ist.

Für eine effektive Behandlung ist es entscheidend, das Grundproblem des Libidomangels herauszufinden. Die Therapie erfolgt dann idealerweise ganzheitlich, also ganz individuell an den körperlichen und seelischen Symptomen orientiert. Ein Weg können rezeptfreie Potenzmittel sein, aber auch eine Umstellung der Lebensweise mit weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören und ausreichend Sport.

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Impotenz - Erektile Dysfunktion - Potenzmittel kaufen
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by Stefan on Impotenz - Erektile Dysfunktion - Potenzmittel kaufen

Endlich mal jemand der das Thema anspricht. Durch die Medien wird einem der immer-potente Mann vorgeführt, der immer bereit ist die Frau sexuell zu befrieidgen. Aber die Realität sieht doch anders aus. Gestresste Männer, überfordert, sexuell überkonsumiert. Da bleibt die Lust schnell auf der Strecke...und dann klappt es eben nicht im Bett.